Erfahrungsberichte Massageseminar 1


Roland
Zuerst nochmals ganz herzlichen Dank für das wunderbare Seminar, das ich in Zürich besuchen durfte!
     Hier noch ein kurzer Bericht über meine Empfindungen und Gedanken, welche sich mir während und nach dieser kostbaren Zeit offenbarten. Es sind Perlen, die mich durch das weitere Leben begleiten werden. 
     Das Zelebrieren eines Massagerituals gleich am Anfang des Kurses hat mich tief bewegt. Durch die Natürlichkeit und Hingabe, in der diese Massage geschenkt wurde,  haben sich Türen und Tore geöffnet.
     Das Tanzen am Anfang der Lektionen fand ich anfänglich eher etwas komisch, musste aber erkennen, dass dies individuelle Grundbewegungen sind, die einen fliessenden Massageablauf erst ermöglichen. Ich war auch beeindruckt, dass keine sture Technik verlangt wurde und somit viel Spielraum für das Herz blieb. Welche Blume bringt der nächste Augenblick? – eine Einladung, im Hier und Jetzt zu leben.
     Die Krönung des Seminars war das Geben und Empfangen einer kompletten Massage. Es war für mich eine Reise in die Tiefe meines Wesens, ein Seinszustand, wie er schwer zu beschreiben ist.
     Liebe Elana,lieber Beat, wir sehen uns wieder, und ich hoffe und wünsche, dass solche Erfahrungen ganz vielen Menschen zuteil werden!

Judith
Was für eine wunderbare Idee, herzlichen Dank für die Musikliste zum Seminar – noch ein Geschenk, dabei war das ganze Wochenende ein einziges Geschenk! Es hat mir gut getan, Menschen kennenzulernen die sorgfältig und achtsam miteinander umgehen. Es war wunderbar, ein Paar wie Euch kennenzulernen, das voller Hingabe und Mitgefühl für den Anderen seine Partnerschaft lebt. Die Sorgfalt, mit der dieses Wochenende ausgeführt wurde, war schon spürbar mit dem ersten Betreten des Raumes. Im Wissen um die eigene Verletzlichkeit wurde von Euch eine Atmosphäre des Wohlfühlens, sich Aufgehoben- und Geschützt-Seins geschaffen.
     Ich hatte richtig Schiss vor diesem Wochenende. Ich bin jedoch ziemlich gut darin, meine Angst zu verstecken. Von Tag zu Tag wurde es schwieriger, die Angst (auch vor mir selber) zu ignorieren. Anstatt gegen den Strom zu kämpfen, habe ich den Fluss gespürt, der uns unweigerlich mitträgt, mal schnell und leidenschaftlich, fast gefährlich, mal langsam, sachte und träge. So einfach, denke ich mir jetzt – ich brauche ihm nur zu folgen, meinem Lebensfluss, brauche nur mein Leben den Strömungen anzupassen und nicht umgekehrt. Das Wochenende war eine Fülle von Erfahrungen und Erkenntnissen – eine grosse Palette meiner Gefühle zu durchleben, eine vergessene Nähe zu meinem Partner und auch zu mir selber zu spüren, auszuhalten und zu geniessen, mit Hingabe die Qualitäten meines Lebensflusses kennenzulernen und ein stetiges Aufweichen und Eintauchen in die Tiefen der Stille, der Liebe und des Mitgefühls zu erleben.
     Voller Wärme, Glück und tiefen Friedens bin ich in meinen Alltag zurückgekehrt und spüre nach! Herzlichen Dank für das Teilen Eurer Fülle!

Emma und Josef

Nach einer kurzen Nachdenk- und Verschnaufpause möchten wir Euch zuerst noch einmal ganz herzlich für das letzte Wochenende danken! Es war für uns beide wirklich erholsam, berührend, anregend – einfach gut!
     Ihr schafft ohne viele Worte eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Vertrauens! Auch wir sind mit einer gewissen Unruhe, Unsicherheit, ja Angst angekommen. Diese Gefühle waren ganz schnell verschwunden. Auch die ganze Gruppe hat uns den Eindruck von Freude und Geborgenheit vermittelt!
     Wir haben mit Euch beiden gar nicht soviel gesprochen, aber beim Verabschieden hatte ich das Gefühl einer doch tieferen geistigen Verbundenheit! Wie Ihr Geist, Spiritualität und Körper in Liebe miteinander verbindet, hat uns beiden sehr, sehr gut getan! Sogar ich, der Macher, kann auf einmal los- und zulassen, ich versuch es immer mehr! Und es kommt immer ein Impuls!
     Gestern haben wir uns in Wien eine Futonmatte besorgt, heute wird getanzt – hätte ich mir nie vorstellen können! Unser Leben ist ganz schön, danke für Eure Unterstützung! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Sandra

Ich möchte mich noch einmal für das wundervolle Seminar bedanken! Ich habe sehr viel für mich mitnehmen können und bin mir ein grosses Stück näher gekommen. Es hat in mir innere Räume geöffnet, die ganz wunderbar sind und mir viel bedeuten. Die Behutsamkeit und Achtsamkeit des Miteinanders klingt noch immer stark in mir nach und begleitet mich in meinem Alltag. Tausend Dank!

Daniel

Das Seminar wurde von Elana und Beat als sehr präsentes und kompetentes Paar geleitet. Ihr grösstes Anliegen, dass es uns allen wohl ist während des ganzen Seminars, war für mich die ganze Zeit spürbar. Elana und Beat stellen einen sehr schönen Raum (das Wort ‹Raum› im doppelten Sinn) zur Verfügung, in dem sich alles, von tiefsten Emotionen bis zur höchsten Lust ganz natürlich, ohne Stress und Zwang, ohne von Erwartungen geprägten Phantasievorstellungen entfalten kann. Und das waren für mich eine ganze Menge an tiefen Erfahrungen. Ihre starke Achtsamkeit gegenüber dem, was geschah und im Raum stand, war sehr wertvoll. Der Einfluss ihrer eigenen Bewusstseinsarbeit, durch welche sie geprägt sind, machte es für mich wohl erst möglich, mein innerstes Wesen ganz nackt zu offenbaren. Es wurde für mich auch eine Sehnsucht ‹gestillt›, nämlich, dass es tatsächlich möglich ist, Spiritualität, Sinnlichkeit, Erotik, Natürlichkeit und Heilung miteinander in Einklang zu bringen. Und vor allem: Dass es ganz natürlich zu unserem Menschsein gehört – oder wir es wieder lernen können!
     Obwohl Elana und Beat es unterlassen, ihre Arbeit ‹Tantra› zu nennen, ich denke aus Respekt und Achtung vor Ihren Lehrerinnen und Lehrern, war es für mich eine der authentischsten Begegnungen mit dem, was ich unter ‹Tantra› verstehe.

Tatiana
In Solothurn angekommen frage ich mich, was wohl auf mich zukommen wird. Meine Unsicherheit wird hinter eine fröhliche Maske verpackt. Ironie, Sarkasmus, Zynismus, Besserwisserei – eher ein Versuch, vor anderen zu bestehen.
     Schon die erste Übung ist eine grosse Herausforderung für mich. Stille Meditation, einem mir unbekannten Mann gegenübersitzend, irgendwann die Augen zu öffnen, um diese Person direkt anzuschauen: Stille, erdrückende Stille. Unmöglich, mich hinter der Fassade meiner blauen Augenlinsen zu verstecken. Geht nicht, kann ich nicht, will ich nicht. Meine Augen schliessen sich, doch dieses bedrückende, beklemmende Gefühl in meiner Brust bleibt. Als könnte dieser Mensch mich durchschauen, als könnte dieser Mensch die Bilder meiner Vergangenheit sehen. Durchatmen – die Zeit scheint endlos stehengeblieben zu sein. Fängt ja schon gut an! Der Gedanke, aufzustehen und wieder nach Hause zu gehen in mein vertrautes Heim hinter meinen vier Wänden ist gross. Ich bleibe, halte es aus. Durchatmen – und das fällt mir besonders schwer. Meine tausend Gedanken scheinen keinen Platz zu finden, keine Ordnung zu haben. Ein grosses Durcheinander herrscht, auch in meinem Herzen.
     Nach was sehne ich mich? Was suche ich? Wer will ich sein? LIEBE – ANGENOMMEN SEIN – LIEBE –  AGENOMMEN SEIN. MICH SELBST.
     Es folgt der Emocean Tanz. Ich sinke in meine Welt, als würde ich frei schweben, tanzen, bewegen. Harmonische Stille, die Energie beginnt zu fliesen, fühle mich frei, nicht mehr gefangen in meinem eigenen, von mir gehassten Körper.
     Freitagnacht, zurück ins Hotel. Die Einsamkeit, die Gedanken, das Durcheinander kehren zurück.
    Samstag. Alles beginnt, Schritt für Schritt, als würde ich einen Berg erklimmen, auf einem schmalen Pfad gehen, rechts und links von mir endloser, bedrohlich tiefer Abgrund.
      Nackt zu sein – das kennst du – ‹es ist nur ein MANN›. Das warme Öl fliesst auf meinen Körper, seine Hände beginnen die Haut meines Körper zu berühren, zu durchforschen, zu massieren. Ich schliesse die Augen. Ich fühle nur meine Hüllen, mein Äusseres berührt. Lange kann ich mich an etwas festhalten auf diesem schmalen Gipfelpfad. Doch irgendwann passiert es: Ich rutsche aus, kann mich nicht mehr halten – ich lasse los, die Gedanken verschwinden. Ich falle in eine unendlich warme, harmonische, sinnliche, erotische, tiefe Liebe hinein. Mein ganzer Körper beginnt zu zittern. Bis – das kennst du – der Aufprall kommt. Tränen wie aus dem Nichts, kalter Schweiß. Herzklopfen bis zum Hals, als würde ich emotional verbluten. Das Herz droht in tausend Stücke zu zerreissen.
       Festhalten, du darfst nicht weinen, festhalten, du bist kein schwaches Wesen, bist eine Kriegerin! All die Jahre wurde mir beigebracht: ich darf nicht weinen, darf nicht schwach sein. Du musst bestehen vor dieser Welt. Niemand zwingt mich in die Knie, niemand! Ich stehe auf, packe meine Sachen, greife in meine Tasche, nehme meine Zigaretten raus und weg bin ich. – Halt, was war das?? Was war geschehen? Wieder zurück, ist meine Maske wieder allgegenwärtig, ich  lächle, tue so als hätte ich nie geweint.
     Um 23.30 Uhr öffne ich die Türe meines Hotelzimmers, spüre, wie ich nicht in meinem Körper bin, als würde meine Seele nicht zu diesem Körper gehören, spüre wieder diesen Weltschmerz. Verlassen, alleine – jetzt darf ich weinen, niemand sieht mich...
    Sonntagmorgen. Den Emocean Tanz tanzen wir diesmal nackt, angenehme Schauer durchzucken meinen Körper bei jeder zufälliger Berührung. Ein Hauch Erotik fliesst hinein. Es fühlt sich gut, wärmend und sinnlich an. Tränen rollen die Wange herunter, ganz leise und still, niemand sieht es, denn wir  alle tanzen mit geschlossenen Augen. Was ist es? Berührt es mich? Was ist es? Wünsche ich mir dieses Erlebnis mit jemandem, der mich in diesem Leben lieben könnte? Was ist Liebe? Ich habe es nie erfahren, nie gelernt, nie gespürt – oder doch??
     Der Tanz endet, die Massage beginnt – ich suche nach Erklärungen, komme immer näher an die Erkenntnis... – nein, glaube ich nicht, unmöglich! Diesen aufkommenden Gedanken versuche ich sofort wieder loszulassen. Ich lasse meine ganze Liebe in die Berührung hineinfliessen, meine Hände werden zu zarten, liebenden, fliessenden Bewegungen, ohne zu denken. Denken? Schau es genau an, fliehe nicht, schaue es richtig an! NEIN.
     Die Rollen werden getauscht, nun darf ich liegen, mich fallen lassen, geniessen, spüren, fühlen. Doch  diesmal soll es anders sein, nein nicht mehr im Herzen berühren sollst du, nicht mehr Wärme senden, ich darf, kann und will ES nicht spüren. Darf keine Liebe haben. Was ist denn Liebe? Ist ES ein undefinierbares Ding? Und mit einem mal ist er da, dieser Schwur, auf einen Schlag erinnere ich mich wieder: DU bist nichts, alles was du berührst, alles was du jemals geliebt hast, ist und war wie Sand in deinen Händen. Nichts konntest du halten, absolut nichts. Es zerrann zwischen deinen Händen. Ich musste es früh lernen, sehr früh, und meine Peiniger waren meine besten Lehrer: Ich bin nichts, ein wertloses Geschöpf, du und deine Hüllen sind nur da, um gebraucht zu werden. Du machst die Männer an, weil dich niemand lieben kann, weil du keine wirkliche Liebe spüren willst, weil du nicht kannst, weil es dich zerreisst, innerlich in Stücke reisst. Weil Liebe schwächt, brüchig macht. Weil es so unendlich schmerzt. Der Gedanke entschwindet in einem nebligen Schleier hinter meiner Fassade.
     Ende der Massage – er ist durcheinander, ich schaue ihn an. Ist er unsicher? Was habe ich falsch gemacht? Es folgt ein Gespräch, er redet, stockt, redet weiter. Ich höre, doch was er sagt, möchte ich nicht wahrhaben, nicht glauben. Meine Gedanken fangen an zu kreisen, es dreht sich alles in mir.
     In Sekundenschnelle leuchtet mir alles ein. Alles ist plötzlich klar da, jedes Bild, jede Begegnung in der Vergangenheit, einfach alles: Wie viele innere und äussere Verletzungen habe ich MIR SELBST zugefügt – aus Angst zu lieben? Der Verdacht steigt kraftvoll in mir auf, es überrollt mich, es drückt mich zu Boden. Wie viele Tränen habe ich vergossen, die Liebe nie erfahren zu haben! Die Männer wollten immer nur eins. Sexy, charmant, anziehend, so habe ich mich stets gegeben. Konnten sie mich so lieben? Nein, genauso wenig wie ich. Ich habe das nie gelernt. Ich hatte nur eine Waffe, um sie alle zu ködern: meinen Körper. Weil es sich für mich wie Liebe anfühlte, weil ich sehnlichst hoffte, dass sie mich  lieben würden – auch wenn ich insgeheim, tief in mir spürte, das sie mich nicht liebten – weil ich so schreckliche Angst hatte, sie zu verlieren, wurde ich zu  ihrer Prostituierten. Ich glaubte, wie damals in dieser schrecklichen Sommernacht, nichts Wert zu sein. Was ist Liebe? Ich weiss es nicht. Und zum erstenmal falle ich aus allen Wolken, jetzt begreife ich: ICH war das, nur ICH allein war das! Meine Zeichen, meine Andeutungen, mein Sein: Nur ICH und niemand anders! Durch diesen mir fremden Mann verstehe ich nach so langer Zeit, was wirklich war, als würden tausend Lichter vom Himmel fallen!

Joel
Euer Massageseminar ist in einem gewissen Sinne eine ‹Mogelpackung›. Ich denke, viele Leute schrecken vor Tantrakursen zurück, weil sie Angst vor Überforderung (oder Kontrollverlust) haben. ‹Massageseminar› tönt in dem Sinne viel weniger bedrohlich. Tatsächlich sind die Anforderungen hinsichtlich Offenheit eher höher als bei einem Tantrakurs. Alleine schon der Umstand, dass eine Frau einem mehr oder weniger unbekannten Mann ihren offenen Schoss auf dessen Beine legt, ist von aussen betrachtet eine schier unvorstellbare Vertrauensleistung. Dass solche Dinge funktionieren, die Menschen sich dem Gegenüber so rasch öffnen lassen, erstaunt mich zwar zunehmend weniger, aber gleichwohl immer noch.
     Die Kontinuität an diesem Kurs fand ich gut. Das Eine baut auf das Andere auf. Am Schluss des Wochenendes nimmt man Dinge mit, die man gut in den Alltag integrieren kann/könnte.
      Anfänglich hatte ich das Gefühl, dass der Kurs etwas dicht sei. Ich habe schliesslich die ‹fehlenden› Pausen nicht vermisst und nicht benötigt. Die anderen Teilnehmer habe ich kaum kennen gelernt. Mit etwas längeren Pausen wäre dies möglich gewesen. Interessant wäre womöglich auch, wenn man die Möglichkeit hätte, auch anderen Teilnehmern beim Massieren zu begegnen. Wie man dies bewerkstelligen könnte, weiss ich allerdings nicht.
     Die Art zu tanzen war für mich exotisch. Sie war nicht dazu angetan, meine Lebensenergien zu wecken, mindestens der Solotanz. Eine gewisse Faszination übt diese Art von Tanz gleichwohl auf mich aus. Vielleicht würde ich den Zugang mit mehr Erfahrung finden.
      Ich habe einige interessante Erfahrungen an diesem Wochenende gemacht, bin aber nicht wirklich genährt nach Hause gekommen. Das Gespräch mit meiner Seminarpartnerin war nicht einfach. Für tragende Nähe hatte es, aus welchen Gründen auch immer, keinen Platz. Nach den Massagen habe ich mich deshalb einsam gefühlt. Die Berührungen meiner Partnerin waren mal sanft, mal energisch, selbstsicher insgesamt. Und sie lässt sich auch gerne berühren. Schon früh hatte ich den Eindruck, dass sie auch an Erotik interessiert ist. Ich liess mich darauf ein. Dann bemühte ich mich wieder um Absichtslosigkeit. Es war ein Hin und Her. Die Erotik war für mich auch eine Wohltat. Es tat mir gut zu spüren, dass da eine Frau ist, die darauf wartet, dass ich meine Hand in ihren Schoss lege. Zu spüren, wie der Schoss offen war im Sinne, dass er auf meine Hand wartete, war schon schön.
     Umgekehrt war sie am Sonntag einmal darauf aus, bei mir eine Erektion auszulösen. Da war vielleicht auch Eitelkeit im Spiel. Aber ich fand es gleichwohl schön, weil ich es auch als Aufmerksamkeit mir gegenüber wahrnahm.
     Das Fortsetzungsseminar würde mich interessieren. Es würde eine ziemliche Herausforderung für mich darstellen. Erotische Energie kann ich gut über eigenes Aktivsein aufbauen. Aus einer nicht aktiven Haltung heraus gelingt mir das viel weniger gut.

Ali
Ein feines Lächeln umspielt meine Lippen, meine Augen, wenn ich (Mann über 50) ans Massageseminar 1 bei Elana und Beat denke.
     Immer noch staune ich, wie es ihnen dank ihrer humorvollen Herzlichkeit gelingt, innert kurzer Zeit aus einem Haufen einander unbekannter Menschen eine vertrauensvolle Gruppe aus Seminar-Paaren entstehen zu lassen, die bereit ist, sich auf das Abenteuer gegenseitiger absichtsloser Berührung einzulassen.
     Über den Emocean Tanz und spielerische gegenseitige Kontaktaufnahme (Hände, Augen, Stimme, Herz) gelangen wir gemeinsam in einen stillen Raum, der uns zum Erforschen liebevoller und achtsamer Berührung dient. Von der Haarspitze bis zur Zehenspitze findet jede noch so kleine Hautzelle liebevollen Zuspruch. Angstvolle Anspannung weicht vertrauensvoller Hingabe, Erstarrtes wird aufgeweicht, Fliessen, ja Überfliessen stellt sich ein. Alles darf sein – Tränen und Freude, Fauchen und Schnurren.
      Spielerische Nähe und Distanz lösen wohlige Befreiung wie auch kraft- und energievolles Strömen aus. Auch Beklemmendes findet seinen Weg.
     Im freien, liebevollen Erfahrungsaustausch werden tiefe Empfindungen sichtbar, fühlbar. Mit ähnlich gesinnten Menschen auf der Suche nach sich selbst zu sein, unter Einbezug körperlichen Austauschens und Empfindens, ist eine wunderbare Erfahrung, die mich bestärkt und unterstützt auf meinem steten Suchen nach spirituellem Fortkommen. Dafür danke ich allen, die dabei waren, von ganzem Herzen!
     Werde ich den Mut finden, das weiterführende Massageseminar 2 zu besuchen? Wird mein Begehren, absichtsloses Berühren – wenn auch nur für kurze, geschenkte Augenblicke – zu erfahren und zu erteilen, meine Angst vor zu viel Nähe überwinden lassen?

Martin
Ein wunderbares Wochenende liegt hinter mir und der Alltag hat wieder begonnen mit viel Arbeit, Hektik und Termindruck. Und doch hat sich für mich unheimlich viel über dieses Wochenende bewegt und verändert. Ich schreibe Euch diese Zeilen unter Einfluss des Erlebten vom Wochenende.
     Unglaublich tief berührt und bewegt habe ich diese zwei ersten Wochentage erlebt. Ich spüre eine starke Energie, die mich beflügelt und eine Trauer, die jeden Moment wie eine Welle über mich hereinbrechen kann. Nur kann ich es jetzt leider schlecht zulassen... Dieses Seminar hat mich sehr aufgewühlt, im positiven Sinne!
     Und immer wieder schweifen meine Gedanken zurück, direkt ins Seminar, zu diesen unbeschreiblichen Momenten des Berührtseins, des Glücklichseins und der zeitweisen Angstlosigkeit. Mit meiner Seminarpartnerin erlebte ich unglaublich intensive Momente, wir harmonierten super und vertrauten uns grenzenlos.
     Jetzt weiss ich, was nach diesen Zuckungen des Körpers kommt. Die Trauer hat mich so fest gepackt und durchgeschüttelt, dass ich mich bremsen musste. Ich weiss nicht, was sonst passiert wäre, ich hatte Angst, vollständig die Kontrolle über mich zu verlieren.
     Mit jeder Stunde, die vergeht, wird mir bewusster, wie wertvoll diese Begegnung mit Euch und allen anderen Seminarteilnehmern waren. Ich bin auf meinem Weg einen kleinen Schritt weiter gekommen! Ihr habt das Seminar so wunderbar geleitet, eure Offenheit, Natürlichkeit und Fröhlichkeit haben mich sehr beeindruckt und begeistert! Vielen Dank!! Auch die Gespräche waren sehr wichtig für mich. Zuzuhören, wie es den andern ergangen ist, was sie fühlen und natürlich die wunderbaren Einzelgespräche mit meiner Seminarpartnerin. (...)

Maya
Es war primär ein schönes Wochenende – es war aber auch innig, aufregend, stellenweise peinlich, wobei ich immer wieder erstaunt bin, wann mir etwas peinlich ist. Wenn ich jemandem zuschaue und es kommt sexuelle Energie auf, ist es mir auch peinlich. Auch nach 10 Jahren Kommune. Ich bin so konditioniert, sexuelle Intimität zu zweit zu leben. Aber neugierig war ich natürlich auch, Elana zuzuschauen, wie sie dich, Beat, in Ekstase gebracht hat. Das waren starke und nachhaltige Eindrücke, die ich nicht so schnell vergesse...
     Es war immer wieder ein Seiltanz zwischen dem Wunsch, ganz bei mir zu sein und dem Abgelenktsein durch das, was sonst im Raum noch geschah – jemand hustete, jemand weinte, ein anderer stöhnte – und da soll man sich noch ganz auf sich konzentrieren – eine grosse Herausforderung...
     Und ich habe es genossen, mit meinem Partner zusammenzusein und war erstaunt, wie schnell ich  reagiere auf Unstimmigkeiten, bzw. wie schnell Gefühle wie Eifersucht und Ärger hochkommen, nur weil der Partner sich nicht genau so verhält, wie man glaubt, dass er das müsste.
     Mit dem Tanz allein hatte ich Mühe, das fand ich anstrengend – aber der Tanz zu zweit war sehr erotisch, anregend, aufregend und in aller Absichtslosigkeit doch auch verführerisch... wie soll frau anders, wenn ihr Liebster ihr so nackt gegenübersteht...
     Angenehm war, dass keine Griffe gelernt werden mussten. Es ging darum, präsent zu sein, aufmerksam, wach, neugierig, weich, im Fluss, engagiert, warm, hingebungsvoll, und sich auf das einzulassen, was grad da ist. Das körperliche Zusammensein hilft mir immer wieder, ganz präsent zu sein. Ungewohnt war es, dabei noch mit anderen im selben Raum zu sein. Liebe Elana, lieber Beat, ich finde es wunderbar, wie ihr das macht, und ich möchte gerne das Massageseminar 2 besuchen, wenn es soweit ist.

Hansruedi
Wie ich ja schon angetönt habe, war und bin ich seit einiger Zeit in starken Prozessen. Von daher hat dieses Seminar perfekt hineingepasst! Für mich war es ein bewegtes Wochenende, das mir sehr viel gegeben hat, obwohl (aus der Bewertung gesehen) ja nicht alles so ‹harmonisch› (im herkömmlichen Sinn gemeint) verlief. Und dafür bin ich dankbar. Wir waren ja eine Woche später noch einmal an einem Seminar, und das verlief auch nicht ganz ‹reibungslos›, ich hatte da sogar einen Moment, wo nur noch ein Gedanke war: Abreisen! Im Moment geht es mir sehr gut, denn es ist wunderbar zu erfahren, dass ich selber entscheiden kann, wann, wie tief und wie lange ich in bestimmten Rollen verweilen will, oder ich entscheide einfach, in den Raum des Beobachters zu treten, der dem Film, der gerade läuft, einfach neutral, ohne Identifikation, ohne Bewertung und Gedanken, zuschaut! Euer Seminar hat mich einen grossen Schritt weitergebracht! Dafür danke ich euch, aber auch mir, dass ich die Angst gefühlt und dann überwunden habe und gekommen bin und auch nicht abgehauen bin! Als Anregung wünschte ich mir für ein anderes mal, dass das Seminar am Abend nicht so lange geht, da wir jeweils recht lange zu Fuss und mit der S-Bahn unterwegs waren. Mir fehlte dann die Zeit, noch etwas nachzufühlen. Andererseits war ja die Diskrepanz von diesem ‹Raum› in den Bahnhof und die S-Bahn auch eine Erfahrung!

Kurt
Ich habe die Zeit mit euch in Solothurn in sehr guter Erinnerung. Noch heute kann ich fast schlagartig in einen Zustand tiefer Entspannung und körperlicher Lebendigkeit versinken, wenn ich die Augen schliesse und mich an die Massage im Seminar zurückerinnere. Auch hatten meine Partnerin und ich schon zweimal die Gelegenheit, uns gegenseitig zu massieren. Es war eine tief erfüllende Erfahrung, (fast) besser als unser momentanes Sexleben. Unsere Beziehung macht seit einiger Zeit eine starke Veränderung durch und das Massageseminar hat nochmals einen wichtigen Beitrag dazu geleistet.

Jeannette und Thomas
     Thomas: Ja ihr beiden, ich darf sagen, was ich da vor zwei Wochen zusammen mit euch erleben durfte, gehört zu meinen intensivsten Erfahrungen in meinem bisherigen Leben. Ich freue mich auf weitere Erlebnisse/Erfahrungen dieser Art! (…)
     Was hat mir das Seminar gebracht? Ich wollte ja wissen, wie ein ‹Profi› (also eine(r) der/die weiss, was er/sie unter einer sinnlichen Paarmassage versteht) massiert. Für mich nahm ich mit, dass in der Langsamkeit unendlich viel Potential steckt. Und ich denke, im täglichen Gebrauch – also täglich wäre natürlich wunderbar! – wird es eine Herausforderung sein, nicht zu schnell z.B. von der Seitenlage in die Rückenlage zu wechseln. Ohne die Zeitangaben während dem Seminar hätte ich wohl kaum je 20 Minuten die Seite massiert. Überhaupt, die Seitenmassage ist eine wunderbare Sache, ich danke euch dafür…
     Der Emocean Tanz ist auch so eine wunderbare Erfahrung. Letzte Woche habe ich abends vor dem Zubettgehen noch jeweils einige Minuten für mich im Weltall rumgetanzt. Diese Woche, stelle ich gerade fest, hab ich den Tanz bereits etwas vernachlässigt. Mich spricht der Tanz sehr an, weil es eine spielerische Verschmelzung zwischen Meditation und Bewegung ist. Zudem fühle ich mich einfach gut danach. Diesem Tanz werde ich bestimmt an dem einen oder anderen Seminar oder wo auch immer wieder begegnen.
     Ja und was nun? Ich folge weiterhin vertrauensvoll meinem Lebensweg. Lebe in Liebe, Freude und Wahrheit und versuche aus jedem Moment in meinem Leben das Beste zu machen, oder ihn einfach auch nur anzunehmen… Was auch immer es dann sein wird… Seminare wie dieses bei euch bestätigen mich darin, dass mir mein gewählter Lebensweg auch gefällt und Freude macht. Es kann gut sein, dass ich nächstes Jahr wieder bei euch erscheinen werde… (…)
     Jeannette: Auch ich danke euch zwei für das bereichernde, wunderschöne Seminarwochenende. Die dort erlebten Erfahrungen werde ich nie vergessen! Ich war und bin, wenn ich zurückfühle, tief berührt. (...) Die Traurigkeit, die während des Massierens im Seminar auch raufgekommen ist, besucht mich weiterhin ab und zu. Und sogar dafür bin ich dankbar, denn sie ist weich, heilsam und reinigend (solange ich mich nicht darin suhle, gell!). Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei und mit euch. Durch eure feinfühlige, humorvolle Art, und bestimmt auch darum, weil ihr eine ähnliche Lebens-/Weltanschauung wie ich habt. Den Emocean Tanz und die Langsamkeit habe ich öfters in meinen Alltag reinfliessen lassen. Tut echt gut!

Eva und Pit
Wir haben uns bei euch sehr gut aufgehoben und begleitet gefühlt. Ihr seid auch unvorhersehbaren Situationen mit Umsicht und Offenheit begegnet. Das hat sich auf unser Befinden, als nicht direkt Betroffene, ebenfalls positiv ausgewirkt.
     Wir haben gelernt, uns als Paar Zeit zu nehmen, aufeinander einzugehen und die Berührungen zu geniessen, ohne Ziel und Leistungszwang. Natürlich sind wir erst am Anfang des Weges und benutzen die seltenen Gelegenheiten zum Üben. Da wir uns über das Thema ‹slow life› näher kennen gelernt haben, passt der Inhalt des Massageseminars wunderbar zu unserem gemeinsamen Lebensmotto.    
     Ich (Eva) habe es sehr genossen von Pit massiert zu werden, habe aber auch entdeckt, wie angenehm es ist, den Partner zu massieren und zu erleben, wie er sich dabei wohlfühlt. Die Tanzsequenzen habe ich wohltuend erlebt, was vor ein paar Jahren wahrscheinlich noch nicht möglich gewesen wäre.
     Ich (Pit) habe in eurem Seminar zusammen mit Eva das Glücksgefühl ‹EINFACH-IN-LIEBE-ZUSAMMEN-SEIN› entdecken dürfen. Ganz im Sinn von slow-life, ohne Leistungszwang, Eva mit einer Massage beschenken zu können, das verdoppelt das Glück auf beiden Seiten. Ich bin – zusammen mit Eva – durch euch mit einer völlig neuen Erkenntnis beschenkt worden.

Silvia und Urs
Unser Grund, ein gemeinsames Massageseminar zu besuchen, war eine längere Durststrecke auf der Beziehungsebene. Es war Zeit für eine gemeinsame Herausforderung. Eine Veränderung drängte sich auf. Die Anmeldung für den Kurs erfolgte über das Internet und wir hatten keine Vorstellung, auf was wir uns einlassen.
     Das Seminar erlebten wir sehr intensiv und direkt. Das Wochenende hat uns voll davon überzeugt, dass es möglich ist, auch nach 20 Jahren Ehe neu durchzustarten. Im Alltag versuchen wir das Erlebte und Erlernte zu integrieren, mit mehr oder weniger Erfolg. Sicher ist, dass es die Beziehung verändert hat und dass wir achtsamer miteinander umgehen und den Gemeinsamkeiten mehr Zeit und Raum geben.
     Wir fühlten uns im Kurs geborgen, trotz Gruppendynamik konnten wir uns selbst sein. Der Kurs war sehr gut organisiert und kompetent geführt. Urs und ich schaffen uns Raum und Zeit, wann immer es möglich ist, aber die grösste Kunst ist es, in die Ruhe zu kommen. Trotz Meditation und Emocean Tanz gelingt uns das nicht immer. Die grosse Aufgabe für uns ist das Loslassen vom ‹Alltagskram›.

Eva
Vorab möchte ich ein grosses Kompliment aussprechen: Ihr beide habt das Seminar in einer wunderbaren Weise geführt, eine warme, liebevolle Atmosphäre geschaffen und Mitgefühl gezeigt. Obwohl ich das Massieren irgendwie in mir drin habe, konnte ich doch einige ganz wertvolle Inputs mitnehmen. Es wird meine Massagen nach intuitiver Art bereichern.
     Das ganze Seminar – auch dank meinem wunderbaren Partner, den ich für dieses Wochenende hatte – hat zwei Wochen nachgewirkt; ich war nachhaltig berührt und die tiefe Atmung gehörte eine Zeit lang fest zu mir (war ein gutes Gefühl!). Nun merke ich leider wieder, dass das nachlässt und es nicht mehr wie von selbst geht. Aber, der Same wurde am Seminar gesät... Weiter hat mich das Gespräch mit Elana am Samstagmorgen berührt und mir Erkenntnisse geschenkt. Ebenso hat Beat im Gespräch altbekannte Themen angesprochen – zu denen ich dann für mich ganz klare Antworten bekommen habe (dank dem Erleben am Seminar) – und mich unbewusst bestätigt in etwas, das ich schon lange wahrnehme. Auch diese beiden Gespräche sind fest in mir verankert.
     Ganz toll fand ich, dass Ihr beide offen dazu steht, dass auch auf eurem gemeinsamen Weg Steine liegen. Hut ab!
     Ein herzliches Dankeschön für diese Stunden! So lange wie das Wochenende gewirkt hat, ist es eigentlich viel mehr wert als 350 Franken!! ;-)

Madhu
Montagmorgen nach dem Seminar: Nochmals vielen, vielen Dank für dieses wunderbare Wochenende der Berührung! Selten habe ich mich so berührt gefühlt – vielleicht habe ich es auch nur selten so intensiv gefühlt, zugelassen...
     Schwer fällt mir, diese Erfahrung nicht an meinem Seminarpartner festzumachen! Es kostet Konzentration und Klarheit, mich da zu lösen. Ich habe gestern Abend meinen Geliebten massiert – ich habe ihn noch nie derart ekstatisch erlebt, so in seiner Energie – es war wunderbar! Schon immer habe ich das Gefühl, dass Berührung das wirklich Heilsame ist, und ich fühle mich wieder so derartig bestätigt – da möchte ich unbedingt dranbleiben!
     Dienstagmorgen nach dem Seminar: Derzeit bin ich so aufgekratzt – wache vor dem Wecker vor sechs Uhr auf und fühle mich so lebendig! Muskelkater am Hintern und an den Oberschenkeln behindern mein Wohlgefühl manchmal, es tut tierisch weh.
     Ich finde eure Arbeit, dass ihr das an Paare und Singles weitergibt, so wertvoll, fantastisch – das spricht mein Herz sehr an! Gestern habe ich meine Tochter nach ihrem Geburtstagsfest massiert – das ist einfach wunderbar! Das hat nochmals mehr Achtsamkeit in mir gefördert und – das merke ich zutiefst – da möchte ich dranbleiben und meine Achtsamkeit zu immer tieferen Ebenen schulen.
    Mittwochnachmittag nach dem Seminar: Solche Sehnsucht verspüre ich nach dieser Berührung, wie ich sie am Wochenende bei euch erleben durfte! Glücklicherweise bekomme ich heute eine Behandlung bei der netten Krankengymnastin... – was kann ich bloss tun? Heute tanze ich den Emocean Tanz zu Hause...
     Mittwochabend nach dem Seminar: Diese intensive Sehnsucht, oder besser ausgedrückt: dieses Verlangen... ich weiss nicht so recht, was ich jetzt damit machen könnte. Das Wochenende hat ein Feuer in mir entfacht!

Andrea
Das Seminar mit euch hat mir sehr gut getan, ich habe mehr Vertrauen gewonnen in meine Berührungen und versuche in meiner Arbeit und auch im Alltag, meine Energie fliessen zu lassen und meine Vorstellungen, wie etwas sein sollte, immer mehr loszulassen. Ich habe begonnen, meinen Partner zu massieren, was er sehr geniesst, und ich würde auch gerne die intime Massage noch lernen. Es ist ein Geschenk, dass es euch und eure Arbeit gibt, und ich wünsche euch von Herzen, dass Ihr viele Menschen auf ihrem Weg so weiterbegleiten könnt!

Claudia
Von ganzem Herzen möchte ich Euch beiden danken. Ich bin zutiefst berührt und spüre eine riesige Dankbarkeit in mir, dass Ihr mir zu diesem wunderschönen Wochenende verholfen habt. Es werden noch viele Tränen der Heilung fliessen und mein Weg wird noch lange sein, aber mein Herz hat sich bewegt. Ich spüre, dass ich eine Frau sein darf, dass ich lebe, dass ich Liebe schenken und empfangen kann und darf. Ich habe mich so angenommen und respektiert gefühlt, es kam mir so viel Wohlwollen von allen entgegen.
     Ich bin so stolz, dass ich eine Frau sein darf. Ich habe dies noch nie wirklich als Geschenk betrachtet. Im Kopf wusste ich das schon lange, aber dieses Gefühl im Herzen zu haben, was für ein Geschenk es ist, eine Frau sein zu dürfen, ist völlig neu für mich.

Gina und Peter
Das Massageseminar hat uns beiden sehr gut getan. Wir nutzen unsere Gelegenheiten, um den Tanz und die Massage gemeinsam zu praktizieren und stellen fest, dass ihr uns damit eine wunderbare Bereicherung für unsere Liebe, Erotik und Sexualität geschenkt habt.


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Letztes Update : 18.07.2011 17:10