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Erfahrungsberichte
Emocean Massage-Ritual für Frauen mit Beat


Margareta
Für mich ist die Meditation/Tanz/Massage letzten Montag bei dir eine völlig neue, positive Erfahrung gewesen für meinen Körper und für meinen Geist. Auch in dem Sinne, dass du ein !Mann! bist! Ich möchte dir danken für deine Wachheit, deine Einfachheit, deine Achtsamkeit, deine Hingabe, deinen Humor und deine Berührungen!
     Es hat mich zutiefst bis auf den Boden meines Seins berührt, bin immer wieder am Staunen und den Tränen nahe gewesen, und jetzt bin ich in einer tiefen Trauer angekommen. An meiner Oberfläche, wenn man das Meer als Metapher nehmen würde, ist das Wasser völlig aufgepeitscht und aufgewühlt, die Wellen kommen von allen Seiten und überschlagen sich übereinander und ineinander – Schamgefühle, Peinlichkeit, Angst, Moral – alles kommt und geht! Und ich bleibe da! – in mir! – bei meiner Verletzlichkeit, in meinem Herzen...
     Die Erfahrung, mit deiner inneren Wachheit und deinem absichtslosen Sein (Liebe), hat wie ein starker Spiegel auf mich gewirkt. Dabei konnte ich mich voll spüren und mich erleben, in mir innere Räume betreten, die bis jetzt für mich verborgen waren. Meine Verletzlichkeit, meine Zartheit, meine Sensibilität, meine Langsamkeit, meine Verspieltheit, meinen Mut und auch meinen Humor zu erleben, ist wunderbar!
     In mir haben sich neue Bilder abgespeichert. Vor allem die Yabyumstellung ist bei mir voll auf den Grund gegangen. Ich bin ein ausgewachsenes Baby gewesen... ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine Bilder in mir gespeichert von ‹mich wiegenden Armen›, ‹mich zart haltenden Händen› und ‹totales Angenommensein› in diesem innigen Körperkontakt... Es ist so wunderbar, dass ich jetzt ein solches Bild mit mir tragen darf! Es ist, wie wenn ich ein Stück Urvertrauen mehr in mir spüren und dadurch auch mehr Boden unter meinen Füssen fühlen kann!
     Es ist mir enorm bewusst geworden, wie wichtig für mich die Langsamkeit und Hingabe ist. Es unterstützt mich, besser im Körper verankert zu bleiben und in meiner Mitte zu sein. Mit meinen inneren Augen erfühle ich meinen Körper immer wieder und ich bin berührt über dieses grosse Geschenk, dass ich auf dieser Erde bekommen habe: meinen Körper!
     Die Belastung meines Schocks, den ich vom schlimmen tödlichen Unfall einer jungen Frau, der ich erste Hilfe geleistet habe, in mir getragen habe, hat sich in mir völlig aufgelöst.
     Die Erfahrung ist so lösend für mich – dass ich mit dir in den Fluss des Lebens eintauchen durfte, in all seinen Facetten, die sich mir während dem ganzen Begegnungsbogen offenbarten, vom Anfang bis zum Abschluss; dass alles seine ZEIT haben durfte! Ich danke dir Beat!

Tatiana
Tief berührt vom Erlebten an diesem Nachmittag, war es eines meiner grössten Geschenke nebst der Geburt meiner Kinder, die ich jemals in meinen Jahren erleben durfte, das mir jemals ein Mensch geschenkt hat.
Ich danke dir aus der Tiefe meiner Seele und meines Herzens.
     Jetzt verstehe ich, was du gemeint hast mit dem Beobachten, ohne etwas zu beschreiben, ohne es analysieren zu wollen, es IST einfach und es fliesst, diese Energie, die Liebe, das Sein, so wie ich bin, diese Ruhe in mir, die Stille. ENDLICH NICHT MEHR ZU DENKEN, das innere Chaos, alles war weg, und nach all den Jahren durfte ich erleben, wie sich das Glück, der Frieden, die Stille anfühlt... dieses Glücksgefühl tief in mir, unbeschreiblich! Die Zeit, alles war weg, es gab nur mich, keine ständig rotierenden Gedanken, wieso – warum – weshalb.
     Am Anfang stand die Angst, die Unsicherheit, das Denken, die Unruhe – doch der Emocean Tanz liess mich alles vergessen, es gab keinen Raum mehr, der mich einengte – in die Ecke drängte, es fühlte sich frei an, ohne jegliches ‹du musst›. Es war Weite, endlose Weite, es gab keinen Boden, keine Decke, keine Wände, nichts Bedrohliches, es gab nur mich und diesen Tanz, diese langsamen Bewegungen, und ich wurde begleitet von abertausenden Farben, Farben dieser Welt. Ich hätte Stunden noch tanzen können und dieses Gefühl von ICH-FREISEIN nie mehr loslassen können. Als ich meine Augen öffnete, war der Raum da, doch dieser Raum wirkte nicht mehr wie am Anfang, dieser Raum wurde von mir ganz anders wahrgenommen, als ich das erste mal die Treppe hochstieg: die Früchteschalen, die Kerzen, die Flammen, die ihren eigenen Tanz tanzten.
     Als ich die Augen öffnete, war es lodernd heiss in mir, alles war weg, was mich in diesen 35 Jahren begleitet hat, all meine Kämpfe. Ich sah immer noch die Farben, das Licht, das Glänzen und vor allem spürte ich das erste Mal diese unendliche Wärme, die ich nie in den Menschen fand, nur in der Berührung meiner Kinder. In einer Umarmung meiner Kinder.
     Als ich mich auszog, nackt in diesem Raum stand, kam einen kurzen Augenblick wieder die Unsicherheit, die Angst meiner Narben, der äusseren und inneren, meines tätowierten und gepiercten Körpers, was ich als Tarn-Anzug brauche: Seht her, ich bin nicht rein – geschändet und vergewaltigt als Mädchen von anderen und weitergeführt und gesucht von mir selbst. So viele Männer, so viele – es war egal wer, ich war nichts wert, beschmutzt, gedemütigt, verletzt, wertloses Geschöpf. Ja mit meinem bemalten Körper: Passt auf, ich bin eine Kriegerin, die endlose Kämpfe führt!
     Ein Mädchen das nicht wachsen durfte, ein Mädchen in einem Frauenkörper, das immer wieder hoffte, glaubte, hoffte, unter diesen Männern Liebe zu erfahren, zu erleben, zu wissen wie sich so etwas anfühlen könnte. Jemand zu finden, der weit mehr als das blosse Auge zu sehen vermag – jemand, der mit dem Herzen sieht. Suchen im Aussen – nun weiss ich, was du mit dem gemeint hast, dass alles bereits in mir vorhanden ist. Dass ich mit dem Herzen sehen darf. Nicht er oder andere, nur – ICH!
     Als ich mich auf deinen Schoss setzen durfte, die Beine bei dir umschlungen, Brust an Brust, Arme die mich hielten, mein Kopf ruhend auf deiner Schulter, meine Hände auf deinem Rücken, da wurde es plötzlich wieder still in mir, der Raum weitete sich wieder aus, und die Ruhe kehrte ein. Das Wiegen, das Gehaltenwerden, deine Hände, die mir Wärme gaben, die mich berührten, Achtsamkeit. Ich weiss nicht mehr wann es geschah – ich verlor jegliches Zeitgefühl.
     Tränen rollen, viele Tränen – weil ich so unendlich berührt bin. Auch heute, während ich dieses schreibe...
     Mein Tanz ging weiter, das warme, fliessende Öl auf meiner Haut fühlte sich wie ein Mantel an, der mich beschützte, ich spürte immer wieder die Kälte, die sich im Inneren meines Körpers breit machte, Beine, Füsse – und dann tauchte ich wieder weg, in eine wundervolle Welt. Dein und mein Atem fühlten sich an, als wäre es eins. Deine Hände, die sanft durch meinen Körper gleiteten, die sanften, absichtslosen Berührungen spüre ich heute noch auf meinem Körper. Emotionen, Gefühle jeglicher Art kamen und gingen. Tränen, die immer wieder kamen und gingen, die Tränen, die in diesem Raum und zum ersten Mal willkommen waren... Keine Kriegerin, kein innerliches Wehren, volle Hingabe, sein lassen dürfen was ist, was kommt. Es war wunderschön. Ein Gefühl, als würde eine endlose Last von meiner Schulter fallen. In meinem Inneren Reisen zu können, meinem Herzen zuzusehen, wie es immer und immer wieder schlägt – ich lebe, ich bin nicht tot – ich lebe, ich lebe... Ich bin hier in dieser Welt voller Farben und Formen.
     Als ich ging, war ich ohne Worte, war immer noch in einer Welt, die mir bis dahin fremd war, einer Welt voller Liebe, Achtsamkeit, Güte, Absichtslosigkeit, in einer Welt die fliesst, die frei ist, eine Welt umgeben voller Farben. Ich weiss nicht mehr wie ich nach Hause gekommen bin, ein Teil von mir war nicht anwesend, stand immer noch da und staunte wie ein kleines Kind.
     Das Telefon klingelt, eine Stimme holt mich zurück in meine Welt: Abrupt zurückgerissen in diese Welt, in der es keine Liebe gibt, keine Güte. Ich eine Roboterin, die ständig zu funktionieren hatte, zurechtgewiesen und ermahnt wurde, sich zurückstellte und geduldig wartete, bis sie mal dran kam. Sich nie willkommen fühlte, nie zu Hause auf dieser Welt.
     Doch diesmal kam diese Frau zurück mit einem Lächeln, das alle sahen und ihr niemand wegnehmen konnte, meine Kinder bemerkten sogar, wie ich strahlte. Ich hätte Bäume ausreissen können, es tanzte noch in mir drin. Am nächsten Tag bei der Arbeit, egal was kam, es berührte mich nicht mehr... ich strahlte mit meinem ganzen Körper, diese innere Ruhe war immer noch vorhanden. Die Liebe, diese Wärme, so tief berührt...
     Ich danke dir für diesen unvergesslichen Einblick in eine Welt, die mir fremd war. Ich danke dir für den endlosen Raum, ich danke dir für die absichtslosen Berührungen. Ich danke dir für diese wunderschönen Momente, die ich erleben durfte.

Anita
Sehr gerne denke ich zurück an die Massage bei dir. Es ist fast so, als spüre ich die Berührungen in diesem Moment immer noch! Wie du ja weisst, ist sehr viel passiert bei mir. Das Berührtwerden – es zulassen, nicht ertragen, sondern die Berührungen geniessen dürfen – wow! Den Tränen, die endlich kommen durften, sind noch viele gefolgt; die einen mit viel Traurigkeit und auch Wut, und ganz viele aus Freude – Freude darüber, dass ich heute meinen Körper spüren und fühlen darf.
     Du hast mich sehr neugierig gemacht, Beat! Ich will meinen Körper kennenlernen, bin noch nicht so ganz sicher, ob das, was sich zeigt bei mir, ‹Lust› heisst. Auch merke ich, dass da irgendwo ganz, ganz viel Kraft  versteckt ist – und vor allem: diese will sich zeigen und gelebt werden. Manchmal macht mir all dies auch Angst! Ich weiss dann nicht, was damit machen, wohin mit dieser Energie etc., etc. (...) 
     Wie schon gesagt, du hast mich sehr neugierig gemacht, – das heisst, ich empfinde es manchmal als Sog oder eine Spirale, aus der ich nicht mehr rauskomme, vielleicht auch nicht rauskommen will? – aber eben auch immer noch Angst macht! (...) Nochmals vielen, vielen Dank, es war ein riesiges Geschenk für mich!

Nadja
Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei dir bedanken für diese heilende Massage. Ja, ich spüre, dass ich mich im Alltag ganz anders bewege und auch anders auf Männer zugehe. Und ich drücke jetzt auch meine Bedürfnisse aus, wie ich umarmt oder gehalten werden möchte. Auch der Emocean Tanz ist für mich sehr schön gewesen, das Führen und das Führenlassen.

Maya
Ich betrete zum ersten Mal den wunderschönen Raum von Beat und Elana, viele brennende Kerzen, Kissen, bunte Tücher, ein grosses Lager in der Mitte, Steine, Figuren, Schalen mit Leckereien am Boden. Wirklich gefreut habe ich mich auf diesen Abend! Ich möchte mich mal so richtig verwöhnen lassen, was ich mir eigentlich selten gönne. Und natürlich bin ich neugierig...
     Wir beginnen mit einer Meditation, beide mit geschlossenen Augen, einander gegenüber sitzend. Diese führt schon wunderbar ins Hier und Jetzt – es wird still und ruhig, die Meditation schafft Platz für den Raum, in dem wir uns befinden. Beat sagt gegen Ende diesen Satz, der an mir hängen bleibt, weil er mit mir zu tun hat: ‹Jedes Verlangen zerstört den Raum›. 
     Der zweite Teil, der  Emocean Tanz, in den mich Beat liebevoll einführt, dient der Einstimmung in die Massage. Die Bewegungen ganz langsam und weich, die Berührungen leicht, absichtslos, zufällig, zärtlich, innig. Wenn eine Berührung einfach eine Berührung sein darf – ohne Absicht, ohne Verlangen, ohne Erinnerung, ohne Konditionierung – dann ist sie wie der Duft einer Blume, ein zarter Hauch auf der Haut. Sie schafft totale Präsenz.
     Zur Emocean Massage setze ich mich in Beats Schoss, nackt, schon ziemlich aufgeweicht und lasse mich von ihm bewegen, drehen, schaukeln, in langsamen und auch mal schnellen Bewegungen, bis er mich hinlegt. Über unsere Energiezentren bleiben wir während der ganzen Massage verbunden. ‹Alle Gefühle, die aufkommen, sind willkommen›, hat Beat vor der Massage gesagt. Ich geniesse das warme Öl, lasse mich gehen und werde überrascht durch die starke Energie, die durch meinen Körper fliesst – ich stöhne, grunze, weine, lache und werde zwischendurch auch ganz still. Alle meine Zellen öffnen sich und zum Schluss fühle ich mich als reine, unmittelbare Energie und über das Wurzelchakra verbunden mit der Energie von Beat. Alles ist frei, der Raum ist weit, der Kopf still. ‹So könnte es unendlich weitergehen›, denke ich. Aber Achtung: das Verlangen zerstört den Raum…
     Danke für alles, Beat – es war wunderbar. Diese heilende Art des Zusammenseins unter uns Menschen sollten wir öfters zelebrieren!

Anna
Ich danke Dir nochmals aus tiefstem Herzen für das wunderschöne, tiefgehende, sinnliche Ritual!
     Ich wurde von Dir ganz herzlich empfangen, und als ich den Raum betrat, fühlte ich mich wie zu Hause. Die Schwingung war rein und überwältigend. Nach dem Einführungsgespräch gingen wir in die Meditation, um uns mit dem Raum zu verbinden. Ich war sehr überrascht, wie schnell ich in Trance war, da ich eigentlich ein Problem habe mit Loslassen. Eine kleine Angst machte sich bemerkbar: wenn ich jetzt schon so versinken kann, wie geht es dann weiter…? Ein tiefes Vertrauen zu Dir, zum Raum, zum Ganzen, liess mich die Angst schnell in Vertrauen umwandeln. Der Shiva-Shakti Tanz war ein wenig anspruchsvoll, denn ich erwischte mich immer wieder im Kopf. Als ich zum Beginn der Massage mit dir in der Yabyum-Stellung tief atmend sitzen konnte, liess ich einfach alles los… Während der Massage fiel ich immer tiefer in einen wohligen, entspannten Zustand, begleitet von sinnlich-erotischen Schauern. Ich spürte jede Zelle in meinem Körper vibrieren, ich war aufgeladen mit Licht und Liebe. Alles in und um mich wurde farbiger und intensiver. Ich habe mich gefühlt wie die schönste Göttin auf Erden! Dein Einfühlungsvermögen und deine sanften Hände spürte ich noch lange danach.
     Ein wertvolles Werkzeug hast du mir mit auf den Weg gegeben mit dem Rat: ‹Ohne Absicht fliessen lassen›. Ich hatte an diesem Tag Geburtstag, und es ist das schönste Geschenk, dass ich mir machen konnte. Die Rosen sind getrocknet und werden auf meinem Altar weiterleben. Herzlichen Dank!!!

Gabriela
Der Emocean Tanz als Einstieg zur Massage war für mich sehr hilfreich. In der Langsamkeit der Bewegungen und mit geschlossenen Augen konnte ich die Schwierigkeit des Absichtslosen genau beobachten. Die Begegnung von männlicher und weiblicher Energie zwischen Zufälligkeit und feinstofflicher Wahrnehmung führte in einen eigenartig unpersönlichen und doch sehr intimen Raum. Ich habe es geschätzt, dass Du mich während des Tanzes die Nähe und Distanz zwischen uns voll bestimmen liessest. Der Tanz schuf Vertrauen in Deine Achtsamkeit, Zurückhaltung und doch Offenheit.
     Während der Massage habe ich Welten durchlebt. Zuerst die langsame Hingabe an den Genuss, in einen Berührungs- und Bewegungsfluss zu kommen. Warmes Öl, wache Hände auf meinem Leib. Sinnlich, verspielt. Beim mich Einlassen auf das absolut Ziellose der Massage wurde etwas in mir zum Kind. Die Hingabe des Kindes in mir führte zu Schmerz. Altem Schmerz. Plötzlich wusste etwas in mir, wie es jetzt weitergehen würde. Eine bodenlose Enttäuschung stieg in mir hoch, ein Verlorensein, und Du, Mann, warst der Täter. So lag ich plötzlich unter den Händen eines Täters, der jedoch in nichts meiner Vorstellung davon entsprach. In nichts, ausser in seiner männlichen Energie... Es war die Reise zu einer Vertrauensfrage, die wohl seit tausend Jahren vor der Tür steht. Kann alles auch noch ganz anders sein? Kann ich das Weh in mir nochmals riskieren dafür, dass sich alles neu zeigt?
     Du bist gut bei meinem Schmerz geblieben, hast mich mit viel Ruhe begleitet und gespürt, wo innehalten hilfreich war und wo es wieder darum ging, in Fluss zu kommen, um nirgends festzuhalten.
     Es war ein nachhaltiges Erlebnis. Eines, das meine Neugier weckte, mich mehr mit dieser Vertrauensfrage auseinanderzusetzen. ‹Öffnung kann nur geschehen, wenn wir wieder neu wagen, ins Unbekannte zu vertrauen.›
In der Begegnung mit einer Frau auf dieser Ebene entsteht das Gefühl eines gemeinsamen Schmerzes, eines Verbundenseins. Ich kann jeden Schutz aufgeben.
     In der Begegnung mit einem Mann dagegen taucht für mich an einem Punkt der Hingabe Bedrohung auf. Gerade in dieser Konfrontation sehe ich die Möglichkeit zur Auflösung von Schutzhaltungen und Misstrauen. Hier möchte ich gerne weiter gehen.
     Ich habe mich bei Dir geschützt und aufgehoben gefühlt. Danke, Beat.


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Aktualisiert:  23:06 22/05 2010


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