Erfahrungsberichte
Emocean Massage für Frauen mit Beat
Stephanie für ‹Spuren ausprobiert› Nr. 103
Berühr mich! – Gespräch, Meditation, Tanz und Massage. Aus diesen vier Elementen setzt sich die Emocean-Massage von ‹spirit works!› zusammen. Durch Beat Rohrers achtsame Begleitung wird daraus eine Körpererfahrung, die Transformation ermöglicht.
Beat Rohrer streichelt hauchzart über mein Ohr. Eine kleine Geste mit grosser Wirkung. Das Gefühl der Geborgenheit prickelt sanft durch meinen Körper und darf sich Raum nehmen. Raum, der immer schon da sei, manchmal aber nicht wahrgenommen werde, so Beat. Unter seiner bewussten und einfühlsamen Anleitung tauche ich für drei Stunden in die Erfahrung der Emocean Massage ein.
Das Meer in mir – Es ist einer dieser klirrend kalten Tage Anfang Februar, an denen ich mich in der Züricher Praxis von ‹spirit works!› einfinde. Zuversichtlich, gleichzeitig mit einer Portion gemischter Gefühle, nippe ich am Begrüssungstee. Da ist Vorfreude, das vorbereitende Telefongespräch hat mein Vertrauen in Beats Arbeit geweckt. Hemmungen, weil auch tränenschwere Traumata durch die Massage ins Fliessen gebracht werden können. ‹Und wie gehst Du dann damit um?›, flüstert mir meine Angst provozierend ins Ohr. ‹Wir werden sehen›, antworte ich und lasse mich von Beat nach dem Einführungsgespräch durch die Meditation leiten.
Ich bin gut über den Ablauf informiert und habe meine Ängste auf den Tisch gelegt. Jetzt bin ich bereit, in unbekannte Gewässer einzutauchen. Wir sitzen uns gegenüber, und Beats Stimme führt mich auf eine Reise durch meinen Körper. Das hilft, bei mir anzukommen und berührt mich angenehm. In dieser Stimmung lassen wir uns weiter tragen zum Emocean Tanz. Durch sanfte, fliessende Bewegungen zu ruhiger Musik darf ich mich weiter öffnen. Mit geschlossenen Augen sinke ich tief in den Tanz. Ich erlebe mich zeitlos, als wogendes Meer, dessen Wellen ohne Zutun bewegt werden. Es tanzt mich, wie befreiend und würdevoll zugleich. Der Schritt zur Massage ist für mich nun ein kleiner. Dennoch ist Beat sehr auf mein Wohlergehen bedacht und fragt noch einmal um Zustimmung.
Ich darf mich zumuten – ‹Bin ich nicht zu schwer?›, frage ich ihn, als ich mich zu Beginn der Massage in seinen Schoss setze. ‹Nein, Du darfst dich zumuten›, antwortet Beat und trifft damit ins Schwarze. Also übergebe ich mich seinen sanften Händen, die meinen nackten Körper vom Kopf bis zu den Füssen mit reichlich warmem Mandelöl umspielen. Dabei umschlingen meine Beine während der ganzen Massage seinen Körper. Mein Bewusstsein schwingt zwischen ruhigen, fliessenden Momenten und aufsteigenden Bildern hin und her. Nur meine kalten Füsse leisten allen Aufwärmversuchen hartnäckigen Widerstand. ‹Wie unperfekt› murmelt mein gern so perfekter Verstand, bis ich es endlich akzeptieren kann.
Mit einem wohligen Gefühl, das sich in einem ‹ich darf› zusammenfasst, lasse ich Zürich hinter mir. Die ersten zwei Tage ziehe ich zunächst in einem Hochgefühl durch meinen Alltag, bis sich zarte Risse zeigen. Eine Trauer brandet hoch und sitzt wie ein Klotz in meinem Hals. Meine Hände fühlen sich manchmal zittrig und schwach an, und auch die kalten Füsse während der Behandlung offenbaren mir jetzt ihren Sinn. Mein Körper erzählt mir von längst vergessenen Ereignissen und Beat begleitet mich wundervoll durch diesen Prozess. Die Begegnung zeigt nachhaltige Tiefenwirkung, und der Firmenname wird für mich zur richtungsweisenden Prophezeiung – ‹spirit works!›
Anja
Lieber Beat, ich danke dir aus tiefstem Herzen für alles, was ich von dir empfangen durfte und ich danke mir, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Ich denke, dass ich wieder einmal geführt wurde, zum richtigen Menschen zur richtigen Zeit.
Es hat mich ganz, ganz tief berührt und es arbeitet noch sehr in mir. Und ich habe so viel mitnehmen können und ich staune weiter, was alles für Erkenntnisse hochkommen. Du hattest zu Beginn zu mir gesagt: ich könne nichts Neues lernen, alles ist schon in mir enthalten. Und nun kommen so leicht so viele Selbsterkenntnisse hoch… Und während ich dir dies schreibe, kommen immer wieder noch tiefer sitzende Anteile hoch, die endlich erlöst werden wollen.
Beim nach Hause fahren wählte ich die erste Klasse, um in Ruhe das Erlebte nochmals nachklingen zu lassen und die Trauer zu spüren, die hochkam. Da aber auch dieses Abteil voll war, blieben die Tränen in den Augenwinkeln stecken. Gut, konnte ich den Ringfinger halten, der die Trauer abdeckt… Ja, sie wollte dann doch nicht hochkommen und ich dachte allgemein darüber nach, wann ich weinen konnte. Ich hatte in meinem Leben sehr viel geweint und in den letzten Jahren blieben diese Tränen weg. Früher hatte ich keine Kontrolle über meine Tränen, und es waren Tränen eines Opfers. Heute kommen sie bei einer Beerdigung oder bei einem schönen Film, wenn ich berührt bin.
Das plötzliche Auftauchen des Missbrauches hast du vor mir wahrgenommen. Achtsam und sehr feinfühlig hast du mich in Richtung Heilung geführt. Ja, das Auftauchen des Missbrauchs war wirklich ein Geschenk! Du hast aber gut gespürt, dass ich wohl schnell darüber hinweggehen wollte. Danke, dass du mir klar gemacht hast, dass dies wirklich ein grosses Geschenk und etwas sehr Wichtiges ist, das nicht mehr übergangen werden will. Ich spüre nachträglich, dass ich dem Schmerz und all den negativen Gefühlen ausweichen wollte. Ich wollte in dieser Hingabe und Massage bleiben und noch weiter geniessen... Dieses Thema ‹Ausweichen› ist mir im Moment sehr präsent, grad vor einigen Tagen wollte ich auch den Schmerz verhindern. Aber es ist mir bewusst, dass ich, wenn ich wirklich leben will, durch all diese Gefühle durch muss. So war ich für kurze Zeit nach dem Auftauchen des Missbrauchs wirklich sehr, sehr müde.
Und Du machtest mir bewusst, dass
– ich mein Leben gerettet habe
– ich bewusst ‹Stopp!› gesagt hatte
(wenn auch noch leicht verzögert und zaghaft)
– ich nun immer die Wahl habe, zu entscheiden, d.h. die Verantwortung
ganz übernehmen kann
Ja, auch wenn ich es als Baby erlebt habe, es hat mir in meinem Leben doch Fesseln angelegt. Diese Fesseln möchte ich nun gerne lösen, die Zeit scheint reif dafür zu sein. Ich komme wohl nicht darum herum, dieses Trauma wirklich grundlegend zu heilen. Es ist nicht etwas, das halt einfach schnell passiert ist, quasi so nebenbei, sondern mein Leben bestimmt hat und noch bestimmt. In kleinen Schritten werde ich mir das immer mehr bewusst. Mein altes Muster, auf die Zähne zu beissen, es nicht allzu ernst nehmen und dann geht es schon, greift nicht mehr.
Im Nachgespräch hast du mich auf ein Muster von mir aufmerksam gemacht: Mein ‹Licht unter den Scheffel stellen› oder ‹mich klein machen› ist ein altes Thema, dass ich bisher nie ernsthaft angegangen bin. Wie du mir dann gesagt hast, dass wir alle nicht vor der Dunkelheit, sondern vor unserem eigenen Licht Angst haben, kam mir Nelson Mandelas Rede in den Sinn. Schön, gibt mir das Leben immer wieder Gelegenheiten, daran zu üben…
Meine Reise in die Wüste vor einem Jahr hat wirklich mein ganzes Leben in Bewegung gebracht und mich durch viele Zwischenschritte zu euch gebracht. Ich beginne wirklich das Leben zu lieben, und bei diesem Gedanken kommen mir die Tränen.
Du hast mir auch viele wertvolle Informationen mitgegeben, aber die hat mein Gedächtnis leider gekübelt. Diesmal wollten meine Sinne das Sagen haben. Mein Gehirn, das sonst immer versessen ist, Neues zu erfahren um wieder etwas gescheiter zu werden, hat nichts gespeichert!! Doch etwas hat es behalten: dass die SE-Therapieform mir helfen würde, meine alte Verletzung in meinem System endgültig zu heilen.
Noch etwas hat mich sehr berührt und arbeitet stark in mir: deine Aussage, ich sei eine reife Frau! Bisher sah ich mich immer noch als Mädchen. Ich wollte reifen, aber irgendwie gelang es mir nicht, oder ich meinte es wenigstens. Und nun versuche ich, deine Aussage mit mir zu verbinden – ich bin eine reife Frau, genauso wie ich bin!!! Wowh, welche Kraft steht dahinter! Was aber macht eigentlich eine reife Frau aus??
Nach so einem tiefen Erlebnis wäre es mein Wunsch, mich in die Stille zurückzuziehen. Es bewegt sich so viel in mir und alles ist so kostbar, dass es mir wirklich wert ist, all das zu Verinnerlichen. Aber ich kann ja nicht einfach flüchten. Du hast mir dann geantwortet, dass es auch die effektivere Wahl gebe, alles aktiv in den Alltag zu integrieren.
Ich war für die detaillierten Infos auf eurer Internetseite dankbar, besonders, weil ich mit der Eingebung, zu euch zu kommen, erst schwanger gehen musste. Schon für meine Wüstenreise ging ich mit meinem Wunsch schwanger – 15 Jahre lang! Diesmal genügten 7 Monate! Und so konnte ich in dieser Zeit immer wieder mal die Webseite aufsuchen und fand diese oder jene Info oder las einfach wieder das, was ich schon wusste, einfach zu meiner Sicherheit.
Zum Thema Mut: Ich habe in meinem Leben viel gemacht, um mir einfach zu beweisen, dass ich auch jemand bin und um von den anderen bewundert zu werden. Aber den wirklichen Mut, einfach zu mir zu stehen, den beginne ich erst jetzt zu testen und daran zu arbeiten. Im Nachhinein gesehen brauchte ich gar keinen Mut, um mit dir dieses Ritual zu machen. Und für diesen Schritt wurde ich erst noch tausendfach belohnt! Ich muss aber hinzufügen, dass du es mir auch sehr leicht gemacht hast. Es ist dir gelungen, sofort ein gewisses Vertrauen herzustellen, und vielleicht hat der heilige Raum das Seine auch dazu beigetragen.
Nach der Meditation durfte ich den Emocean Tanz kennenlernen, und ich wäre noch gerne länger in diesen feinen Bewegungen geblieben. Nach nochmaliger Stille kam dann der dritte Teil. Und ich konnte wohl dank deiner Massage und dem wunderbaren warmen Öl meine Gedanken einfach beiseite legen. Gemerkt habe ich das aber erst im Nachhinein. Ohne Mühe habe ich meine Aufmerksamkeit auf die Massage gelenkt.
Beobachtungen, körperliche Veränderungen, die ich an mir seit deiner Behandlung gemacht habe, gibt es nicht viele:
– Am gleichen Abend begann eine kleine vaginale Blutung, obwohl ich
meine Tage erst vor 14 Tagen hatte. Wie du mir erklärtest, kann dies
geschehen, wenn eine Deblockierung in der Yoni geschehen ist.
– Meine Schultern hängen immer noch nach vorne, aber ich sehe es nun
aus einem anderen Blickwinkel. Seit ich Kind war, hörte ich von meiner
Mutter immer das nervige: ‹zurück mit den Schultern!› Nun weiss ich,
dass sie mich und meinen Körper schützen wollen. Mit diesem Ansatz
macht es mir geradezu Spass, mich zu beobachten und gegebenenfalls
zu korrigieren.
Ja, lieber Beat, in so kurzer Zeit durfte ich so vieles anschauen – so mühelos kam alles hoch. Du bist wirklich am richtigen Platz und ein Juwel für uns Menschen. Danke, dass es dich gibt!
Martina
Die ganze Behandlung war enorm wohltuend und ich fühlte mich sehr getragen von dir. Das ermöglichte mir, schon das erste Mal so tief zu gehen und mich von dir begleiten zu lassen. Ich war beeindruckt von dir und von mir.
Die grösste Welle kam tatsächlich während dem Emocean Tanz und
dementsprechend intensiv das Erleben und die Bilder dazu.
Die Massage ermöglichte mir, wirklich loszulassen wie schon länger nicht mehr und ich spürte mich enorm gut in meinem Körper. Es hatte etwas Lustvolles, wie es wohl ein Kind erlebt, das etwas Spannendes zum ersten Mal erlebt und ausprobiert, es fühlte sich so neu an. Die Rückkehr zur Unschuld irgendwie.
Ich hatte ja anschliessend etwas abgemacht, das muss das nächste Mal nicht unbedingt sein, das habe ich gelernt. Wobei, es könnte ja auch anders sein, wer weiss...
Die nächsten Tage bis Donnerstag ging es mir gut bis sehr gut, ich fühlte mich auf dem Boden und verankert in mir, konnte besser schlafen und war entspannter. Bis zu unserer Teamsitzung am Donnerstag Nachmittag: Dort kam ein Schmerz hervor über die Veränderung der Arbeitsbedingungen, der mich selbst überraschte, ein Schmerz, ein Frust und das Empfinden von oft nicht wahrgenommen werden. Ich war nicht alleine mit meiner Unzufriedenheit, es zeigte sich, dass sich mehrere Teammitglieder im Augenblick nicht so wohl fühlen. Es war nötig, dass es herauskam, nun gilt es das kreativ auf eine Handlungsebene zu bringen. Am Abend hatte ich dann nochmals einen heftigen Heulkrampf. Ich hatte in den Tagen danach wieder mehr Träume und ich hatte Ideen und Visionen, was ich tun könnte, und das fühlte sich lebendig an.
Heute morgen ist eher wieder schwieriger. Als ich jedoch vorhin den Massai, mein Bild aus dem Emocean Tanz, wieder abrief und mich in diese Haltung begab, spürte ich sofort eine Veränderung.
Ich danke Dir für das Geschenk dieser Begegnung und werde diese sicherlich wiederholen in der nächsten Zeit.
Michèle
Die Emocean Massage hat mir sehr gut getan. Die Meditation zum ‹Ankommen› und sich aufeinander Einstimmen war sicher ein wichtiger Einstieg. Auch der Tanz hat mich weiter zur Ruhe kommen und in mich sinken lassen. Die Massage habe ich als sehr angenehm empfunden und auch die Atmosphäre im Raum war schön. Ich fand, dass auch die Wellenlänge gepasst hat, sonst wäre es weniger einfach, sich so ganz gehen zu lassen.
Du hattest mich beim Verabschieden darauf aufmerksam gemacht, auf Nachwirkungen zu achten. Es ist einiges passiert. Am Freitag war ich natürlich ganz entspannt – fast vielleicht etwas zu entspannt, um noch nach Hause zu fahren... Ich war allerdings auch nach einer sehr anstrengenden Woche im Büro müder als sonst. Am Samstag bin ich jedoch mit starken Kopfschmerzen/Migräne erwacht und war auch deprimiert, aber ich habe deutlich gespürt, wie sich etwas in mir bewegt und verändert. Am Sonntag ging es dann wieder besser. Letzte Woche änderten sich meine Gefühle immer wieder. Ich hatte den Eindruck, es kommt noch einiges hoch, das noch nicht ganz verarbeitet war – Trauer, Wut, Frust, Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit, gleichzeitig fühlte ich mich aber auch zunehmend leichter.
Diesen Samstag hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich jetzt einfach AKZEPTIERE, dass mein Ex-Partner weg ist. Ich habe auch nicht mehr gedacht, dass er es sicher bereut und mir nachtrauert, sondern, dass er EINFACH NICHT MEHR WOLLTE. Diese neue Einsicht hilft mir, ihn jetzt wirklich ganz loszulassen.
Ich habe jetzt auch wieder mehr Vertrauen, dass mein Leben wieder in gute Bahnen gerät und ich vielleicht bald wieder ganz glücklich sein kann. Ich versuche wieder mit mir selbst gut zu sein, mir gutes zu gönnen, mir selbst gutes zu tun, was ich in meinem Schmerz über fast ein Jahr irgendwie nie mehr richtig geschafft hatte.
Sicher haben nebst der Massage auch noch andere Dinge geholfen, wie z.B. ein Treffen mit einer ehemaligen Kollegin, die ich länger nicht mehr gesehen habe und die ganz genau nachfühlen konnte, was passiert ist und was es für mich bedeutet hat und wo der Weg jetzt weiter geht.
Margareta (2)
am Tag nach einem Emocean Massage-Ritual
mich sein
sie ist da und in mir
die Trauer
die tiefe Trauer!
sie ist da für mich
ohne eine Geschichte
sie umhüllt mich wohlig warm
und ist einfach da für mich
ich fühle sie
und werde zart und weich
Tränen kullern durch mein Herz
und ergiessen sich in mir
sie sind wie die Wellen des Meeres
ich horche hin dem wohlklingenden Gesang
und lasse mich vertrauend
tragen von den sanften Bewegungen
in sie hinein sinken
ich spüre sie in meinem Becken
sie liegt da
leuchtend
pulsierend
jede Zelle in mir ist durchflutet von ihr
der tiefen Trauer
wie eine unsichtbare Brücke
trägt sie mich
über die tobende wilde
und scheinbar unüberwindbare Schlucht
sie lässt mich sanft gleiten
in den Urschoss der All Liebe
die Liebe
sie öffnet mich
sie verbindet mich
durchlässig ist der Raum in mir
es bewegt und fliesst
da bin ich
wieder zu Hause in mir
welch ein Wunder!
angekommen bin ich
es ist Atmosphäre
es ist einzigartig
es ist Liebe
und leuchtet für mich
sichtbar in allen Farben
die tiefe Trauer
sie öffnet mich
sie öffnet mir die Türe zu meiner Seele
sie öffnet mir das Tor zum Universum
sie heilt mich
und ich werde wieder sehend
sie zeigt mir auf
in liebender Klarheit
es braucht nichts Zusätzliches
damit ich bin
nichts muss ich sein
alles ist da
ich bin wahrlich vollkommen
so wie ich bin
alles was ich versuche zu sein
auch der kleinste Versuch
trennt mich sofort wieder weg von mir
es braucht nichts Zusätzliches
damit ich ganz und liebend bin
wenn ich bin
in mir und es fliessen darf
dann entzündet sich die Flamme der Liebe in jedem Herzen!
Margareta (1)
Für mich ist die Meditation/Tanz/Massage letzten Montag bei dir eine völlig neue, positive Erfahrung gewesen für meinen Körper und für meinen Geist. Auch in dem Sinne, dass du ein !Mann! bist! Ich möchte dir danken für deine Wachheit, deine Einfachheit, deine Achtsamkeit, deine Hingabe, deinen Humor und deine Berührungen!
Es hat mich zutiefst bis auf den Boden meines Seins berührt, bin immer wieder am Staunen und den Tränen nahe gewesen, und jetzt bin ich in einer tiefen Trauer angekommen. An meiner Oberfläche, wenn man das Meer als Metapher nehmen würde, ist das Wasser völlig aufgepeitscht und aufgewühlt, die Wellen kommen von allen Seiten und überschlagen sich übereinander und ineinander – Schamgefühle, Peinlichkeit, Angst, Moral – alles kommt und geht! Und ich bleibe da! – in mir! – bei meiner Verletzlichkeit, in meinem Herzen...
Die Erfahrung, mit deiner inneren Wachheit und deinem absichtslosen Sein (Liebe), hat wie ein starker Spiegel auf mich gewirkt. Dabei konnte ich mich voll spüren und mich erleben, in mir innere Räume betreten, die bis jetzt für mich verborgen waren. Meine Verletzlichkeit, meine Zartheit, meine Sensibilität, meine Langsamkeit, meine Verspieltheit, meinen Mut und auch meinen Humor zu erleben, ist wunderbar!
In mir haben sich neue Bilder abgespeichert. Vor allem die Yabyumstellung ist bei mir voll auf den Grund gegangen. Ich bin ein ausgewachsenes Baby gewesen... ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine Bilder in mir gespeichert von ‹mich wiegenden Armen›, ‹mich zart haltenden Händen› und ‹totales Angenommensein› in diesem innigen Körperkontakt... Es ist so wunderbar, dass ich jetzt ein solches Bild mit mir tragen darf! Es ist, wie wenn ich ein Stück Urvertrauen mehr in mir spüren und dadurch auch mehr Boden unter meinen Füssen fühlen kann!
Es ist mir enorm bewusst geworden, wie wichtig für mich die Langsamkeit und Hingabe ist. Es unterstützt mich, besser im Körper verankert zu bleiben und in meiner Mitte zu sein. Mit meinen inneren Augen erfühle ich meinen Körper immer wieder und ich bin berührt über dieses grosse Geschenk, dass ich auf dieser Erde bekommen habe: meinen Körper!
Die Belastung meines Schocks, den ich vom schlimmen tödlichen Unfall einer jungen Frau, der ich erste Hilfe geleistet habe, in mir getragen habe, hat sich in mir völlig aufgelöst.
Die Erfahrung ist so lösend für mich – dass ich mit dir in den Fluss des Lebens eintauchen durfte, in all seinen Facetten, die sich mir während dem ganzen Begegnungsbogen offenbarten, vom Anfang bis zum Abschluss; dass alles seine ZEIT haben durfte! Ich danke dir Beat!
Tatiana
Tief berührt vom Erlebten an diesem Nachmittag, war es eines meiner grössten Geschenke nebst der Geburt meiner Kinder, die ich jemals in meinen Jahren erleben durfte, das mir jemals ein Mensch geschenkt hat.
Ich danke dir aus der Tiefe meiner Seele und meines Herzens.
Jetzt verstehe ich, was du gemeint hast mit dem Beobachten, ohne etwas zu beschreiben, ohne es analysieren zu wollen, es IST einfach und es fliesst, diese Energie, die Liebe, das Sein, so wie ich bin, diese Ruhe in mir, die Stille. ENDLICH NICHT MEHR ZU DENKEN, das innere Chaos, alles war weg, und nach all den Jahren durfte ich erleben, wie sich das Glück, der Frieden, die Stille anfühlt... dieses Glücksgefühl tief in mir, unbeschreiblich! Die Zeit, alles war weg, es gab nur mich, keine ständig rotierenden Gedanken, wieso – warum – weshalb.
Am Anfang stand die Angst, die Unsicherheit, das Denken, die Unruhe – doch der Emocean Tanz liess mich alles vergessen, es gab keinen Raum mehr, der mich einengte – in die Ecke drängte, es fühlte sich frei an, ohne jegliches ‹du musst›. Es war Weite, endlose Weite, es gab keinen Boden, keine Decke, keine Wände, nichts Bedrohliches, es gab nur mich und diesen Tanz, diese langsamen Bewegungen, und ich wurde begleitet von abertausenden Farben, Farben dieser Welt. Ich hätte Stunden noch tanzen können und dieses Gefühl von ICH-FREISEIN nie mehr loslassen können. Als ich meine Augen öffnete, war der Raum da, doch dieser Raum wirkte nicht mehr wie am Anfang, dieser Raum wurde von mir ganz anders wahrgenommen, als ich das erste mal die Treppe hochstieg: die Früchteschalen, die Kerzen, die Flammen, die ihren eigenen Tanz tanzten.
Als ich die Augen öffnete, war es lodernd heiss in mir, alles war weg, was mich in diesen 35 Jahren begleitet hat, all meine Kämpfe. Ich sah immer noch die Farben, das Licht, das Glänzen und vor allem spürte ich das erste Mal diese unendliche Wärme, die ich nie in den Menschen fand, nur in der Berührung meiner Kinder. In einer Umarmung meiner Kinder.
Als ich mich auszog, nackt in diesem Raum stand, kam einen kurzen Augenblick wieder die Unsicherheit, die Angst meiner Narben, der äusseren und inneren, meines tätowierten und gepiercten Körpers, was ich als Tarn-Anzug brauche: Seht her, ich bin nicht rein – geschändet und vergewaltigt als Mädchen von anderen und weitergeführt und gesucht von mir selbst. So viele Männer, so viele – es war egal wer, ich war nichts wert, beschmutzt, gedemütigt, verletzt, wertloses Geschöpf. Ja mit meinem bemalten Körper: Passt auf, ich bin eine Kriegerin, die endlose Kämpfe führt!
Ein Mädchen das nicht wachsen durfte, ein Mädchen in einem Frauenkörper, das immer wieder hoffte, glaubte, hoffte, unter diesen Männern Liebe zu erfahren, zu erleben, zu wissen wie sich so etwas anfühlen könnte. Jemand zu finden, der weit mehr als das blosse Auge zu sehen vermag – jemand, der mit dem Herzen sieht. Suchen im Aussen – nun weiss ich, was du mit dem gemeint hast, dass alles bereits in mir vorhanden ist. Dass ich mit dem Herzen sehen darf. Nicht er oder andere, nur – ICH!
Als ich mich auf deinen Schoss setzen durfte, die Beine bei dir umschlungen, Brust an Brust, Arme die mich hielten, mein Kopf ruhend auf deiner Schulter, meine Hände auf deinem Rücken, da wurde es plötzlich wieder still in mir, der Raum weitete sich wieder aus, und die Ruhe kehrte ein. Das Wiegen, das Gehaltenwerden, deine Hände, die mir Wärme gaben, die mich berührten, Achtsamkeit. Ich weiss nicht mehr wann es geschah – ich verlor jegliches Zeitgefühl.
Tränen rollen, viele Tränen – weil ich so unendlich berührt bin. Auch heute, während ich dieses schreibe...
Mein Tanz ging weiter, das warme, fliessende Öl auf meiner Haut fühlte sich wie ein Mantel an, der mich beschützte, ich spürte immer wieder die Kälte, die sich im Inneren meines Körpers breit machte, Beine, Füsse – und dann tauchte ich wieder weg, in eine wundervolle Welt. Dein und mein Atem fühlten sich an, als wäre es eins. Deine Hände, die sanft durch meinen Körper gleiteten, die sanften, absichtslosen Berührungen spüre ich heute noch auf meinem Körper. Emotionen, Gefühle jeglicher Art kamen und gingen. Tränen, die immer wieder kamen und gingen, die Tränen, die in diesem Raum und zum ersten Mal willkommen waren... Keine Kriegerin, kein innerliches Wehren, volle Hingabe, sein lassen dürfen was ist, was kommt. Es war wunderschön. Ein Gefühl, als würde eine endlose Last von meiner Schulter fallen. In meinem Inneren Reisen zu können, meinem Herzen zuzusehen, wie es immer und immer wieder schlägt – ich lebe, ich bin nicht tot – ich lebe, ich lebe... Ich bin hier in dieser Welt voller Farben und Formen.
Als ich ging, war ich ohne Worte, war immer noch in einer Welt, die mir bis dahin fremd war, einer Welt voller Liebe, Achtsamkeit, Güte, Absichtslosigkeit, in einer Welt die fliesst, die frei ist, eine Welt umgeben voller Farben. Ich weiss nicht mehr wie ich nach Hause gekommen bin, ein Teil von mir war nicht anwesend, stand immer noch da und staunte wie ein kleines Kind.
Das Telefon klingelt, eine Stimme holt mich zurück in meine Welt: Abrupt zurückgerissen in diese Welt, in der es keine Liebe gibt, keine Güte. Ich eine Roboterin, die ständig zu funktionieren hatte, zurechtgewiesen und ermahnt wurde, sich zurückstellte und geduldig wartete, bis sie mal dran kam. Sich nie willkommen fühlte, nie zu Hause auf dieser Welt.
Doch diesmal kam diese Frau zurück mit einem Lächeln, das alle sahen und ihr niemand wegnehmen konnte, meine Kinder bemerkten sogar, wie ich strahlte. Ich hätte Bäume ausreissen können, es tanzte noch in mir drin. Am nächsten Tag bei der Arbeit, egal was kam, es berührte mich nicht mehr... ich strahlte mit meinem ganzen Körper, diese innere Ruhe war immer noch vorhanden. Die Liebe, diese Wärme, so tief berührt...
Ich danke dir für diesen unvergesslichen Einblick in eine Welt, die mir fremd war. Ich danke dir für den endlosen Raum, ich danke dir für die absichtslosen Berührungen. Ich danke dir für diese wunderschönen Momente, die ich erleben durfte.
Anita
Sehr gerne denke ich zurück an die Massage bei dir. Es ist fast so, als spüre ich die Berührungen in diesem Moment immer noch! Wie du ja weisst, ist sehr viel passiert bei mir. Das Berührtwerden – es zulassen, nicht ertragen, sondern die Berührungen geniessen dürfen – wow! Den Tränen, die endlich kommen durften, sind noch viele gefolgt; die einen mit viel Traurigkeit und auch Wut, und ganz viele aus Freude – Freude darüber, dass ich heute meinen Körper spüren und fühlen darf.
Du hast mich sehr neugierig gemacht, Beat! Ich will meinen Körper kennenlernen, bin noch nicht so ganz sicher, ob das, was sich zeigt bei mir, ‹Lust› heisst. Auch merke ich, dass da irgendwo ganz, ganz viel Kraft versteckt ist – und vor allem: diese will sich zeigen und gelebt werden. Manchmal macht mir all dies auch Angst! Ich weiss dann nicht, was damit machen, wohin mit dieser Energie etc., etc. (...)
Wie schon gesagt, du hast mich sehr neugierig gemacht, – das heisst, ich empfinde es manchmal als Sog oder eine Spirale, aus der ich nicht mehr rauskomme, vielleicht auch nicht rauskommen will? – aber eben auch immer noch Angst macht! (...) Nochmals vielen, vielen Dank, es war ein riesiges Geschenk für mich!
Nadja
Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei dir bedanken für diese heilende Massage. Ja, ich spüre, dass ich mich im Alltag ganz anders bewege und auch anders auf Männer zugehe. Und ich drücke jetzt auch meine Bedürfnisse aus, wie ich umarmt oder gehalten werden möchte. Auch der Emocean Tanz ist für mich sehr schön gewesen, das Führen und das Führenlassen.
Maya
Ich betrete zum ersten Mal den wunderschönen Raum von Beat und Elana, viele brennende Kerzen, Kissen, bunte Tücher, ein grosses Lager in der Mitte, Steine, Figuren, Schalen mit Leckereien am Boden. Wirklich gefreut habe ich mich auf diesen Abend! Ich möchte mich mal so richtig verwöhnen lassen, was ich mir eigentlich selten gönne. Und natürlich bin ich neugierig...
Wir beginnen mit einer Meditation, beide mit geschlossenen Augen, einander gegenüber sitzend. Diese führt schon wunderbar ins Hier und Jetzt – es wird still und ruhig, die Meditation schafft Platz für den Raum, in dem wir uns befinden. Beat sagt gegen Ende diesen Satz, der an mir hängen bleibt, weil er mit mir zu tun hat: ‹Jedes Verlangen zerstört den Raum›.
Der zweite Teil, der Emocean Tanz, in den mich Beat liebevoll einführt, dient der Einstimmung in die Massage. Die Bewegungen ganz langsam und weich, die Berührungen leicht, absichtslos, zufällig, zärtlich, innig. Wenn eine Berührung einfach eine Berührung sein darf – ohne Absicht, ohne Verlangen, ohne Erinnerung, ohne Konditionierung – dann ist sie wie der Duft einer Blume, ein zarter Hauch auf der Haut. Sie schafft totale Präsenz.
Zur Emocean Massage setze ich mich in Beats Schoss, nackt, schon ziemlich aufgeweicht und lasse mich von ihm bewegen, drehen, schaukeln, in langsamen und auch mal schnellen Bewegungen, bis er mich hinlegt. Über unsere Energiezentren bleiben wir während der ganzen Massage verbunden. ‹Alle Gefühle, die aufkommen, sind willkommen›, hat Beat vor der Massage gesagt. Ich geniesse das warme Öl, lasse mich gehen und werde überrascht durch die starke Energie, die durch meinen Körper fliesst – ich stöhne, grunze, weine, lache und werde zwischendurch auch ganz still. Alle meine Zellen öffnen sich und zum Schluss fühle ich mich als reine, unmittelbare Energie und über das Wurzelchakra verbunden mit der Energie von Beat. Alles ist frei, der Raum ist weit, der Kopf still. ‹So könnte es unendlich weitergehen›, denke ich. Aber Achtung: das Verlangen zerstört den Raum…
Danke für alles, Beat – es war wunderbar. Diese heilende Art des Zusammenseins unter uns Menschen sollten wir öfters zelebrieren!
Anna
Ich danke Dir nochmals aus tiefstem Herzen für das wunderschöne, tiefgehende, sinnliche Ritual!
Ich wurde von Dir ganz herzlich empfangen, und als ich den Raum betrat, fühlte ich mich wie zu Hause. Die Schwingung war rein und überwältigend. Nach dem Einführungsgespräch gingen wir in die Meditation, um uns mit dem Raum zu verbinden. Ich war sehr überrascht, wie schnell ich in Trance war, da ich eigentlich ein Problem habe mit Loslassen. Eine kleine Angst machte sich bemerkbar: wenn ich jetzt schon so versinken kann, wie geht es dann weiter…? Ein tiefes Vertrauen zu Dir, zum Raum, zum Ganzen, liess mich die Angst schnell in Vertrauen umwandeln. Der Shiva-Shakti Tanz war ein wenig anspruchsvoll, denn ich erwischte mich immer wieder im Kopf. Als ich zum Beginn der Massage mit dir in der Yabyum-Stellung tief atmend sitzen konnte, liess ich einfach alles los… Während der Massage fiel ich immer tiefer in einen wohligen, entspannten Zustand, begleitet von sinnlich-erotischen Schauern. Ich spürte jede Zelle in meinem Körper vibrieren, ich war aufgeladen mit Licht und Liebe. Alles in und um mich wurde farbiger und intensiver. Ich habe mich gefühlt wie die schönste Göttin auf Erden! Dein Einfühlungsvermögen und deine sanften Hände spürte ich noch lange danach.
Ein wertvolles Werkzeug hast du mir mit auf den Weg gegeben mit dem Rat: ‹Ohne Absicht fliessen lassen›. Ich hatte an diesem Tag Geburtstag, und es ist das schönste Geschenk, dass ich mir machen konnte. Die Rosen sind getrocknet und werden auf meinem Altar weiterleben. Herzlichen Dank!!!
Gabriela
Der Emocean Tanz als Einstieg zur Massage war für mich sehr hilfreich. In der Langsamkeit der Bewegungen und mit geschlossenen Augen konnte ich die Schwierigkeit des Absichtslosen genau beobachten. Die Begegnung von männlicher und weiblicher Energie zwischen Zufälligkeit und feinstofflicher Wahrnehmung führte in einen eigenartig unpersönlichen und doch sehr intimen Raum. Ich habe es geschätzt, dass Du mich während des Tanzes die Nähe und Distanz zwischen uns voll bestimmen liessest. Der Tanz schuf Vertrauen in Deine Achtsamkeit, Zurückhaltung und doch Offenheit.
Während der Massage habe ich Welten durchlebt. Zuerst die langsame Hingabe an den Genuss, in einen Berührungs- und Bewegungsfluss zu kommen. Warmes Öl, wache Hände auf meinem Leib. Sinnlich, verspielt. Beim mich Einlassen auf das absolut Ziellose der Massage wurde etwas in mir zum Kind. Die Hingabe des Kindes in mir führte zu Schmerz. Altem Schmerz. Plötzlich wusste etwas in mir, wie es jetzt weitergehen würde. Eine bodenlose Enttäuschung stieg in mir hoch, ein Verlorensein, und Du, Mann, warst der Täter. So lag ich plötzlich unter den Händen eines Täters, der jedoch in nichts meiner Vorstellung davon entsprach. In nichts, ausser in seiner männlichen Energie... Es war die Reise zu einer Vertrauensfrage, die wohl seit tausend Jahren vor der Tür steht. Kann alles auch noch ganz anders sein? Kann ich das Weh in mir nochmals riskieren dafür, dass sich alles neu zeigt?
Du bist gut bei meinem Schmerz geblieben, hast mich mit viel Ruhe begleitet und gespürt, wo innehalten hilfreich war und wo es wieder darum ging, in Fluss zu kommen, um nirgends festzuhalten.
Es war ein nachhaltiges Erlebnis. Eines, das meine Neugier weckte, mich mehr mit dieser Vertrauensfrage auseinanderzusetzen. ‹Öffnung kann nur geschehen, wenn wir wieder neu wagen, ins Unbekannte zu vertrauen.›
In der Begegnung mit einer Frau auf dieser Ebene entsteht das Gefühl eines gemeinsamen Schmerzes, eines Verbundenseins. Ich kann jeden Schutz aufgeben.
In der Begegnung mit einem Mann dagegen taucht für mich an einem Punkt der Hingabe Bedrohung auf. Gerade in dieser Konfrontation sehe ich die Möglichkeit zur Auflösung von Schutzhaltungen und Misstrauen. Hier möchte ich gerne weiter gehen.
Ich habe mich bei Dir geschützt und aufgehoben gefühlt. Danke, Beat.
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Letztes Update : 22.03.2012 17:28
