Prozessbegleitung
mit Elana Andermatt oder Beat Rohrer
in Zürich und Zuchwil


Unterstützende Begleitung bei:
– Veränderungen der Lebenssituation
– persönlicher oder beruflicher Neuorientierung
– Unzufriedenheit
– Lebenskrisen
– Stress, Angst
– Burnout
– Gewalttätigkeit
– Schüchternheit, Scham
– Einsamkeit, Kontaktschwierigkeiten
– Beziehungsproblemen


Veränderungen als Chance zum Wachstum
Stehen in unserem Leben Veränderungen an, neigen wir dazu, einen in unserer Vergangenheit als ‹gut› und ‹angenehm› erfahrenen Zustand aufrechtzuerhalten oder so schnell wie möglich wiederherzustellen. Das kann uns jedoch daran hindern, sich ständig wiederholende Szenarien und Verhaltensmuster, die immer wieder in dieselbe Unzufriedenheit, Energie- und Freudlosigkeit, die gleichen Dramen oder Krankheiten führen, aufzubrechen und wirklich neue Möglichkeiten zu sehen und zu leben. Jede Zäsur ist so gesehen eine Chance, alte Muster zu erkennen, aufzubrechen und Neues zu entdecken und zu erfahren.

Von der Vergangenheit in die Gegenwart
Wenn wir nachhaltige Veränderungen bewirken wollen, müssen wir unsere Denk- und Verhaltensmuster aus der Vergangenheit erkennen und fallenlassen. Wir versuchen uns in der Gegenwart kraftvoll mit unserer inneren Stimme, mit unserem Instinkt und unseren Qualitäten zu verbinden. 

Unser Körper weiss alles
Dazu brauchen wir ein waches Körperbewusstsein, weil Veränderung im Aussen zuerst einmal die Verwandlung unserer Wahrnehmung und unserer Körperempfindung ist. Unsere innere Wahrnehmung entscheidet darüber, wie wir die Welt und unsere Mitmenschen wahrnehmen und wie wir in Beziehung treten. Verändert sich die innere Wahrnehmung, verändert sich ‹unsere› Welt! Veränderung manifestiert sich durch Beobachtung und Wahrnehmung – Beobachtung und Wahrnehmung manifestieren Veränderung.
     Die innere Wahrnehmung ist unsere direkte Verbindung mit dem Moment, mit der Lebenssituation und ermöglicht uns, jenseits von Vergangenheit und Konditionierungen neue Perspektiven zu finden. Wir suchen Veränderung nicht mehr im Aussen, sondern lassen sie aus uns heraus in jedem Moment spontan neu entstehen – und erfahren dabei, dass unser Innerstes untrennbar mit aussen verbunden ist.

Geschützter Raum für neue Erfahrungen
Unsere Prozessbegleitung ist ein sicherer und geschützter Raum, in dem wir gemeinsam beobachten und staunen können, was sich gerade zeigen will. Mit etwas Übung erfahren wir bald, dass es weniger darauf ankommt, WAS sich zeigt, sondern WIE wir es wahrnehmen und wie wir dazu in Beziehung treten. Dieses wache in Beziehung-Sein ist Bewusst-Sein und gestaltet unsere Wirklichkeit von Moment zu Moment neu!
     Dabei ist uns eine gesunde Portion Humor sehr wichtig, weil wir glauben, dass es heilsam ist, liebevoll über uns selber lachen zu können, wenn wir uns gerade wieder in einer altbekannten Gedankenschlaufe erwischt haben: Wir nehmen unsere eigene Natur liebend an und verändern uns ständig weiter, von Augenblick zu Augenblick. Mit Geduld, Liebe und wacher Neugier darauf, was uns das Leben wohl als Nächstes schenken wird: Das ist die Abschaffung von Unzufriedenheit und Langeweile, die Quelle von Lebenskraft, Lebensfreude und Verbundensein!

Kombination von Bewusstseins- und Körperarbeit
In unserer Begleitung kombinieren wir bei Bedarf Bewusstseins- und Körperarbeit. Es ist äusserst hilfreich, im geschützten Rahmen zu beobachten und zu fühlen, was sich gerade in unserem Körperempfinden verändert und was daraus entsteht. Wir nutzen das Wissen jeder Zelle unseres Körpers, um Gefühlszustände unmittelbar zu beobachten und zu erfahren. Jede bewusste Wahrnehmung oder achtsame Berührung hat die Kraft, uns mit unserem Urzustand von Unversehrtheit, Ganzheit, Verbundensein und Liebe zu verbinden. Ängste sitzen als blockierte Energie, oft mit Schmerzen verbunden, in unserem Körper und können durch Beobachtung oder Berührung in Bewegung gebracht und aufgelöst werden. Und wie wir aus der modernsten Neurobiologie wissen: Unser Körper hat längst vordedacht, was unser Gehirn als Beschreibung der inneren Vorgänge als Gedanken nachliefert...

Durch Beobachtung in die Stille zu unseren Qualitäten
Wir lernen gemeinsam, unser Denken zu beobachten, um blockierende Konditionierungen und die Gefühle dahinter zu erkennen. Wir erfahren, wie sich unsere Gedanken und Gefühle im Körper und auf unser Wohlbefinden auswirken. Durch genaue und wertfreie Beobachtung unserer Gedanken ohne reagierendes Handeln entdecken wir hinter jedem Widerstand und hinter jeder Angst die Trauer über eine unserer nicht gelebten Qualitäten. Die Trauer führt uns in die Stille, aus der sich Liebe ohne weitere Anstrengung frei entfaltet: Liebe ist unser natürlicher Zustand! Wir suchen Wege, uns mit unseren Qualitäten zu verbinden und sie in unser Leben einzubringen.

Alles ist schon da – Opferrolle ade!
Dabei machen wir früher oder später die befreiende Entdeckung, dass alles, was wir brauchen, schon vollkommen in uns vorhanden ist! Es gibt nichts im Aussen zu suchen oder zu bekämpfen, wir sind seit Anbeginn vollkommene Wesen. Und wir alle wissen das, sonst könnten wir nicht diese unstillbare Sehnsucht danach haben! Zu dieser Vollkommenheit gehören auch unsere sogenannten Schwächen, und nichts ist falsch daran, solange wir nicht in die Opferrolle steigen und jemanden oder etwas ausserhalb von uns dafür verantwortlich machen. Die Opferrolle ist in unserer Erbsünden-belasteten Kultur ein Hauptgrund für unsere leidvolle Trennung von der Wirklichkeit und ein grosses Hindernis zur Erfahrung von Ganzheit und Verbundensein.

Die Verantwortung für unser Leben übernehmen
Sind wir bereit, zu sehen, dass wir unser eigenes Leiden fortwährend in  Endlosschlaufen unseres Denken wiederholen und ständig ‹neu› produzieren? Sind wir bereit aufzuhören, die Verantwortung dafür unserer Vergangenheit, anderen Menschen und irgendwelchen Lebensumständen zuzuschieben und nach aussen zu projizieren? Sind wir bereit, die Verantwortung für unser Leiden selber zu übernehmen? Sind wir bereit, unser Leben in unsere eigenen Hände zu nehmen?

Beherztes Handeln aus der Stille lernen
Wir lernen schliesslich, Handeln mehr und mehr beobachtend aus der Stille des Moments entstehen zu lassen, unser Herz beginnt mitzudenken und mitzuhandeln. Das Kultivieren der Herzenergie ist das Fundament unserer Arbeit. Wir suchen unsere Freiheit und Entfaltung im Raum zwischen den Formen, im Gespräch genauso wie in der Massage, in der Meditation, Beobachtung oder Atemübung.


Honorar Prozessbegleitung für Frauen und Männer

mit Elana Andermatt oder Beat Rohrer
1 Std. CHF 130.–
jede weitere halbe Stunde CHF 65.–

Honorar-Bezahlung
in bar am Ende jedes Beratungsgesprächs.
Die Kosten werden von der Krankenkasse nicht übernommen.
Bei finanziell eingeschränkten Mitteln sind wir gerne bereit, reduzierte Tarife zu verrechnen. Diese müssen jedoch im Gespräch vor der ersten Sitzung ausgehandelt und vereinbart werden.


Anmeldung und Informationen
Elana Andermatt  079 437 22 22
elana(at)spirit-works.ch
Beat Rohrer  079 798 33 63
beat(at)spirit-works.ch


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Letztes Update : 28.01.2012 11:46